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Beer like star Birkacher Rotes

  • Typ Untergärig, Rotbier
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#21754

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
97% Avatar von Hobbytester
68% Avatar von remus456
33% Avatar von JimiDo

33% Rezension zum Birkacher Rotes

Avatar von JimiDo

Aus Birkach am Forst kommt das Birkacher Rotes von der kleinen Brauerei Eller. Es ist in einer 0,5 l Euroflasche. Das Etikett ist in rotbraun gehalten und soll wie ein altes Dokument wirken. Birkacher Rotes hat 4,8 % Alkohol. Die Stammwürze ist unbekannt.

Es ergießt sich kupferrot mit schwacher Perlung ins Glas. Die feinporige kleine Schaumkrone ist nicht sehr haltbar. Die feine Perlung stellt sich dann leider bei genauerer Betrachtung als unzählig winzige Flocken im Bier dar. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass das so gewollt ist. Es riecht deutlich nach Malz und Getreide. Der Antrunk beginnt malzig. Schnell schmeckt dieses Bier leer und wässrig. Da kommt kein gutes Aromenspiel zustande. Im nichtssagenden Abgang wird es dann auch noch unangenehm herb im Gaumen. Ist es der verwendete Hopfenextrakt? Es tut mir leid, bei aller Sympathie für die Kleinbrauer, aber das ist kein gutes Bier.

Bewertet am

97% Frankens Biere V

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht wunderbar malzig und verfügt über eine exquisite weiße Pfeffernote, das macht schon einmal eine Menge her, der Antrunk ist prickelnd und leicht pikant, das ist grandios gelöst. Im Abgang wird man Zeuge des hervorragenden leichten Geschmacks, der sich schon in der Nase angekündigt hat. Ich bin begeistert! Der Körper definiert diese eigene Würze recht klar, Malzimpulse schmecken nach Röstung und Pfeffer, das leichte Mundgefühl wird durch minimal saure Zitrusnoten ermöglicht, nur so intensiv, dass es noch nicht den schönen Würzcharakter stört. Hopfennoten sind hintergründig, aber spürbar. So muss ein Rotbier komponiert sein! Wunderschöne dunkelrote, klare Farbe liegt vor, der Schaum bleibt nicht lang. Das Bier ist äußerst süffig. Bitterkeit spielt hier recht kurz, dann aber markant eine Rolle. Es gibt viel Kohlensäure.
Fazit: Ein besseres Rotbier habe ich bisher nicht getrunken. Mir gefällt das Zusammenspiel aus Leichtigkeit und prägnanter Würze, das bezeichnet die Meisterschaft des Birkacher Roten. Pfeffer habe ich außerdem schon immer gemocht und Röstgeschmack liegt mir zudem sehr. Alles verhält sich hier in lässiger, nahezu kunstfertiger Balance.

Bewertet am