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Beer like star Big Wave Golden Ale

  • Typ Obergärig, Golden Ale
  • Alkohol 4.4% vol.
  • Stammwürze 10.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 7 Rezensionen

#9846

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 10 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
87% Avatar von dreizack
67% Avatar von FBier
64% Avatar von Florian
63% Avatar von Bier-Klaus
61% Avatar von Chris
60% Avatar von toffer85
56% Avatar von Ernesto
53% Avatar von Hobbytester
50% Avatar von Tobieras
49% Avatar von willworkforbeer

49% Nach dem Kona Castaway fast nichts existent

Avatar von willworkforbeer

Ein langweiliges Ale, mit schwachem Geruch von tropischen Früchten. Geschmacklich kommen diese auch kurz zur Geltung, der wässrige Abgang lässt diese aber sofort verschwinden. Flop.

Bewertet am

63% Surfer Ales

Avatar von Bier-Klaus

Heute verkoste ich zwei Golden Ales, die beide das Thema "Surfen" auf dem Etikett führen, das Kona Big Wave und das Hopfmeister Surfers Ale.

Während das Kona Golden Ale wahrlich golden und glanzfein filtriert im Glas leuchtet, ist das Surfers Ale hellorange und etwas trüb. Das Kona riecht dezent nach Zitrus und exotischen Früchten, das Surfers nach Orange.

Beim Kona ist der obergärige Fruchtgeschmack sehr gering ausgeprägt, das kann man auch mit einem untergärigen gut gehopften Lager verwechseln. Das Surfers hingegen hat einen sehr vollmundigen malzig-süßen Fruchtkörper. Beim Kona ist die Hopfung dem dünnen Körper angepaßt, sie ist kaum herb zu schmecken und macht das Bier zwar gewöhnlich, dafür aber auch sehr süffig.
Das Surfers trumpft zum Abgang hin mit einer guten und bitteren Hopfung auf, die dem vollen süßen Fruchtkörper einen guten Kontrapunkt liefert.

Fazit: Das Surfers glänzt mit der Ausgewogenheit zwischen Malzapparat und Hopfung, wobei anders als beim Kona beide Komponenten deutliche ausgeprägt sind.
Das Kona Big Wave bekommt als gut trinkbares Alltags-Ale 60%, das Hopfmeister Surfers Ale als gut gehopftes fruchtiges Ale 80%.

Bewertet am

50% Rezension zum Big Wave Golden Ale

Avatar von Tobieras

Ein Ale von der Stange. Sehr wässrig, kein Charakter. Aber Bierhipstern weiß man sowas als Spezialität zu verkaufen.

Bewertet am

64% Kona Big Wave Golden Ale – ein absolutes Sommerbier

Avatar von Florian

Auch wenn dieses opale Gelborange etwas…sagen wir mal nicht so ansehnlich ist, so ist der Duft des Kona Big Wave Golden Ale betörend klar und knackig. Das zieht sich auch von vorn nach hinten durchs Bier. Die klare Frische ist leider jedoch verwässert. Erstaunlicherweise steht das nicht im unangehmen Kontrast zur Hopfung, die sich dennoch aufgefangen weiß. Generell fehlt irgendwie die Bitterkeit zu dieser tropischen Fruchtkorbmischung an Hopfen.

Bewertet am

53% Rezension zum Big Wave Golden Ale

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht nach tropischen Hopfennoten, der Antrunk ist süß und fruchtig. Was mir ganz gut gefällt, ist die schöne Mischung aus fruchtigen Hopfennoten, die nicht bitter werden, und der Röstung heller Malze. Wie beim Lager kann man von einer ganz guten Hopfen-Malz-Ausbalancierung sprechen. Was mir aber nicht so gut gefällt, ist die Tatsache, dass dieser enorm leichte Körper viel von seinem Aroma recht schnell wieder verliert. Hier verflüchtigt sich so viel in leichtem Wohlgefallen, dass sich fast schon ein Widerspruch zum Namen Big Wave ergibt, Ebbe herrscht also relativ schnell, schade! Goldene Farbe liegt vor, Schaum verschwindet schnell. Das Bier ist recht süffig, der Strandfaktor liegt bei 100 Prozent. Bitter ist es nicht, aber recht würzig. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Das Longboard Island Lager überzeugt mich mehr, in einem Ausmaß, das das Golden Ale eigentlich überflüssig macht, dennoch liegt ein zufriedenstellender Kandidat vor.

Bewertet am

87% Süffig mildes Sommerbier mit hawaiianischem Charme

Avatar von dreizack

Mit dem Big Wave Golden Ale haben die Brauboys aus Hawaii ein herrlich leichtes, süffig mildes Sommer- und Strandbier im ohnehin durch hohe "Drinkability" glänzenden Sortiment.
In strahlendem Gold leuchtend, gereicht es seiner Stilbezeichnung schon mal zur Ehre. Der Schaum ist cremig weich, feinporig, aber auch schnell verflogen.
Ein toller Duft steigt in die Nase und sorgt für das erste "Wow"! Maracuja- und Orangennoten dominieren; Zitrone, etwas Karamellmalz und unterschwellig ein Hauch von frischem Gras sind ebenfalls zu riechen. Sehr lecker, sehr fruchtig, sehr aromatisch.
Geschmacklich kann das Bier dann alle Erwartungen einlösen. Federleichter Körper ohne blass oder wässrig zu wirken. Die fruchtigen Hopfennoten (jetzt sehr markant Maracuja im Vordergrund) sind fein herausgearbeitet. Die Karbonisierung ist lebhaft, aber nicht übertrieben. Im Mund wirkt das alles ziemlich "easy", leicht schäumend, mild und trotzdem hoch aromatisch. Im Hintergrund kommt etwas Karamell zum Vorschein, allerdings recht verhalten. Natürlich ist das Bier in gewisser Weise ein Leichtgewicht, aber es ist wunderbar fruchtig mit einer grandiosen Trinkbarkeit und einem milden, geschmacksintensiven Abgang. Die Fruchtigkeit könnte auch einem leichten IPA standhalten. Sehr schmackhaft und immer wieder gerne willkommen.

Bewertet am

67% Erfrischend!

Avatar von FBier

Farbe: Tatsächlich ein schönes, helles Gold. Schaum verflüchtigt sich recht bald und hinterlässt nicht mehr als einen kleinen Schaumfilm. Der Geruch ist wunderbar fruchtig – Maracuja, Zitrone, Orange, Holunderblüten. Geschmacklich ist das Bier wesentlich zurückhaltender. Es erinnert aufgrund seines schlanken Körpers fast wie ein kalt gehopftes Lager. Starke Akzente setzt das Bier eher nicht – der Abgang ist kurz, erfrischend und wenig bitter. Sicher kein kantiges Charakterbier, kann man sich aber perfekt als Strandbier vorstellen.

Bewertet am