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Beer like star Bierschmiede Meisterstück

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 89% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#25341

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
96% Avatar von barley
83% Avatar von Bier-Klaus

96% Rezension zum Meisterstück

Avatar von barley

Das Pils ist in der Tat ein Meisterstück!

Den Vergleich von Bier-Klaus mit dem Schönramer Pils finde ich interessant und gut, aber es muss sich nicht mit diesem messen müssen.
Es ist auf seine Weise ein hervorragend gelungenes Bier und mit dem slowenischen Hopfen Celeia mal was anderes, als sonst immer!!
Der Chef, Mario Scheckenberger, zeigt damit den anderen österreichischen Brauereien (außer den Pils von Trumer, Hirter und Uttendorf) wie diese Biersorte schmecken muss!

Geruch herrlich hopfig. Antrunk sehr frisch und fruchtig. Malz schmecke ich wenig heraus, aber liegt evtl. an der, wie von Klaus schon erwähnten, stärkeren Hopfung, die einen langen Nachhall hat. Die Hopfung finde ich persönlich genau richtig und nicht übertrieben, wie bei manchen IPAs aus Übersee. Ein sehr ausgewogenes und süffiges Bier, das den ganzen Abend ausfüllen kann!

Bewertet am

83% Rezension zum Bierschmiede Meisterstück

Avatar von Bier-Klaus

2. Verkostung
Bierschmiede Meisterstück gegen Schönramer Pils in der Blindverkostung. Durch den Schaum riechen beide Biere wenig. Das Meisterstück hat eine unglaubliche Krone, die ist unendlich dicht und haltbar. Wie machen die das? Der Schaum riecht maischig und etwas hopfig. Die Malzkörper beider Biere sind für ein reines Pils etwas zu kräftig aber ich mag den guten Unterbau, wenn die Hopfung gut und stark ist. Im Geschmack erscheint das Schönramer etwas runder und angfenehmer gehopft. Das Meisterstück ist nicht ganz so harmonisch, dafür sehr stark gehopft. Für Liebhaber stark gehopfter Biere ist das meisterstück die Wahl. Als Alltagspils, das gut trinkbar ist, würde ich das Schönramer wählen. Beide Pilsner sind auf Augenhöhe.
80%

1. Verkostung
Das Pils ist ein wahres Meisterstück. Gebittert mit Celeja, ein slowenischer Hopfen auch bekannt als Styrian Golding, der Aromen von Zitrus, Pinie und starken Hopfengeschmack bringen soll. Gestopft wurde es noch mit etwas Citra-Hopfen. Hellgelb und blank in der Farbe mit einer enormen strahlend weissen Krone im Glas. Die hält sich ewig auf dem Bier. In der Nase etwas kräuterig. Das Pils hat zwar einen guten Malzapparat als Unterbau, ist aber nicht so malzig-süßlich wie viele österreichische oder bayrische Pilsner. Die Hopfung ist so stark, wie ich mir das bei einem Pils wünsche. Super lecker, wird demnächst gegen meine Referenz, das Schönramer Pils, verkostet.
80%

Bewertet am