Beck's
- Typ Untergärig, Pils
- Alkohol 4.7% vol.
- Stammwürze 11.2%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier nein
- Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Probier mal sagen 12 Benutzer
Probier mal
Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.
Redaktionsbewertungen für das Bier Beck's
Wer kennt das gute, alte Beck's denn nicht? Schon beim Öffnen kommt einem der hopfig-grasige Duft entgegen. Im Einstieg kommt hier noch eine untertönige Note von Cornflakes hinzu, wie man sie eigentlich nur von alkoholfreien Bieren kennt. Alles in allem ein süffig-spritziges Bier, welches man ruhig mal über den Abend trinken kann.
Überm Teich sollte man vielleicht die Hände davon lassen, da dieses Bier als Import komischer Weise nicht so toll schmeck.Verfasst von Florian
Überm Teich sollte man vielleicht die Hände davon lassen, da dieses Bier als Import komischer Weise nicht so toll schmeck.Verfasst von Florian
Interessante Zusatzinformation:
Aufgrund der starken Alkoholprobleme, die Großbritannien mit seiner Bevölkerung hat, wird in dortigen Pubs ein sogenanntes "Beck's 4" verkauft, und die Vier steht für...richtig geraten: den Alkoholgehalt. Lustig ist daran, dass es damit in den meisten Pubs das kräftigste Standardbier ist...Verfasst von Dirk
Aufgrund der starken Alkoholprobleme, die Großbritannien mit seiner Bevölkerung hat, wird in dortigen Pubs ein sogenanntes "Beck's 4" verkauft, und die Vier steht für...richtig geraten: den Alkoholgehalt. Lustig ist daran, dass es damit in den meisten Pubs das kräftigste Standardbier ist...Verfasst von Dirk
A
B
C
D
65%
E
F
G
H
I
J
Genauere Infos zu unseren Personen und persönlichen Meinungen gibt es hier.
Benutzerkommentare und Bewertungen
Uns sind Eure Meinungen wichtig. Deswegen könnt Ihr hier Eure Meinungen und eigenen Bewertungen kundtun. Bitte sei bei Deinen Bewertungen stets objektiv. Du kannst entweder nur Punkte vergeben, nur einen Text verfassen oder einfach beides gleichzeitig tun. Es ist ratsam, den Bewertungsbogen zunächst ausgedruckt und in aller Ruhe auszufüllen.
Gutes Party-Massenbier, dass jedoch nicht so recht weiß, was es sein will. Guter Durchschnitt.Verfasst von eichan
Gutes Bier. Sehr süffig.Verfasst von scheiss_sterni
So etwas bleibt in Erinnerung. Der erste Geruch wenn man das Bier öffnet. Es riecht einfach nach Gras. Der Einstieg ist noch recht angenehm und spritzig. Die Bitterkeit passt auch gut. Der abgang wird mir dann leider doch zu bitter und en wenig zu trocken. Ein Bier welches wunderbar zum Grillen passt.Verfasst von Tarfeqz
Naja... -pardon- für mich der Inbegriff der "Industrie-Plörre" ... das lustige ist, dass Becks es tatsächlich geschafft hat nach dem "grünen Becks" nicht nur den Geschmack nach Bier weg zu bekommen - nein bei Becks Gold haben sie dann auch noch den Geschmack nach Becks wegbekommen ;-)Verfasst von Stefan
Bei diesem Bier kann man schön sehen, wie ein hoher Werbeetat ein eher unterdurchschnittliches Bier populär machen kann. Was mich am meisten stört ist der Beck's typische unangenehme Geruch (Gras ging ja noch...). Trockenes, eher bitteres Gebräu ohne bemerkenswerte sonstige Eigenschaften. Ich wäre unbedingt für ein anderes Standard Party Bier.Verfasst von Bert
Ein trinkbares Bier - nicht mehr aber auch nicht weniger.Verfasst von Mario18
Typisches Industriebier. Schnell und günstig mit Bitterhopfen produziert. . Kein Hopfenaroma. Einfach nur bitter. Raffinesse: Fehlanzeige.
Da es eh meist eiskalt und aus der Flasche getrunken wird, ist der Inhalt auch nicht wichtig (den kan man so eh nicht schmecken). Wichtig ist einzig allein die Werbung und der Lifestyle. Armes Deutschland.Verfasst von Gambrinus
Da es eh meist eiskalt und aus der Flasche getrunken wird, ist der Inhalt auch nicht wichtig (den kan man so eh nicht schmecken). Wichtig ist einzig allein die Werbung und der Lifestyle. Armes Deutschland.Verfasst von Gambrinus
Es bleibt nicht viel in Erinnerung, vielleicht die neuen Designer der sehr schönen Flaschen. Abgang weit
besser als der Einstieg. Ohne besondere Merkmale, trinkbar.Verfasst von lancelot
besser als der Einstieg. Ohne besondere Merkmale, trinkbar.Verfasst von lancelot
Hab mittlerweile so einige Flaschen von diesem doch eher unspektakulären Bier getrunken, weil es nun mal tatsächlich auch das Festival-Bier Nr. 1 ist. Meine Meinung hat sich trotzdem nicht geändert. Es ist und bleibt unspektakulär und schmeckt durchschnittlich. Würde mich auch freuen, wenn man auf größeren Festivals mal etwas anderes finden würde.Verfasst von waldschraat
Ich glaube das Bier ist für jeden angenehm zu trinken
schmeckt aber nicht besonders, eher etwas wässrig.
ich glaube die Qualität schwankt bei diesem Bier sehr stark.
ferfekt für verraucht Kneipen zum erfrischen, aber nichts um es zu Hause zu genießen
für Partys das ideale Bier da es jedem schmecktVerfasst von DerBierbaron
schmeckt aber nicht besonders, eher etwas wässrig.
ich glaube die Qualität schwankt bei diesem Bier sehr stark.
ferfekt für verraucht Kneipen zum erfrischen, aber nichts um es zu Hause zu genießen
für Partys das ideale Bier da es jedem schmecktVerfasst von DerBierbaron
so testen wir nun das bekannte becks pils aus bremen.die flasche wirkt sehr edel und sieht absulut spitze aus.nach dem einschenken fällt auf,das der schaum sich nicht lange hält.der antrunk ist herb ,allerdings nicht wie jever oder flens,allerdings deutlich herber wie bit oder krombacher.im abgang entwickelt sich die herbe sehr langsam.ein sehr angenehmes bier.die süffigkeit ist allerdings perfekt.davon kann man sehr gut mehrere trinken.schmeckt mir sehr gut.ein pils darf nicht zu lieblich sein,damit es mir schmeckt.deutlich besser als die konkurrent aus hamburg.an jever kommt becks nicht ran,aber das ist auch nicht schlimm.trotzdem gutes bier.Verfasst von Licherpils
Optisch blass, geschmacksneutral wie Wasser aus der Leitung. Naja könnt auch schlecht schmecken - so isses einfach nur unglaublich überflüssig ausser man verdurstet in der Wüste.Verfasst von Ernesto
nicht besonders , kann man trinkenVerfasst von Johann Bertazzoni
Einfach wiederlich!!!Verfasst von Jeuni
Das Beck's offenbart schon zu Beginn einen sehr guten charakteristischen Geruch. Ungewöhnlich süß und kräuterbetont fällt der Einstieg aus. Das Bier wirkt nach, eine tolle Bitterkeit stellt sich ein, die weiter von diesen Kräuteraromen mitgeprägt ist. Dem Körper lässt sich kein Vorwurf machen, seine Schlankheit und die interessanten Kräuteraromen erzählen eine typisch norddeutsche Pilsgeschichte.
Die Färbung ist blassgelb und ein löchriger, aber durchaus anhaltender Schaum fällt auf. Dieses Bier ist nicht gerade süffig.
Bitterkeit offenbart sich sofort beim Abgang, was hervorragend ist. Das Bier verfügt über erfrischend viel Kohlensäure.
Fazit: Das Beck’s ist ein gutes Bier. Es gibt jedoch Konkurrenten, die noch überzeugendere Geschmäcker bieten, leicht metallisch war es auch schon immer. Man trinkt sich im Lauf der Jahre auch etwas satt daran. In vielen Bars und Restaurants sowie im Ausland ist es oft jedoch mangels brauchbarer Alternativen die Rettung.Verfasst von Hobbytester
Die Färbung ist blassgelb und ein löchriger, aber durchaus anhaltender Schaum fällt auf. Dieses Bier ist nicht gerade süffig.
Bitterkeit offenbart sich sofort beim Abgang, was hervorragend ist. Das Bier verfügt über erfrischend viel Kohlensäure.
Fazit: Das Beck’s ist ein gutes Bier. Es gibt jedoch Konkurrenten, die noch überzeugendere Geschmäcker bieten, leicht metallisch war es auch schon immer. Man trinkt sich im Lauf der Jahre auch etwas satt daran. In vielen Bars und Restaurants sowie im Ausland ist es oft jedoch mangels brauchbarer Alternativen die Rettung.Verfasst von Hobbytester
Hallo Freunde des Pils. Heute geht es dem Becks an den Kragen. Mit Becks verbindet mich etwas. Es war mein erstes Bier. Also welches ich wirklich getrunken haben und trinken wollte. Ich zähle den Schluck von meinen Onkel nicht mit, da ich 1. noch zu jung war und 2. ich mit den Worten:“ Es ist Apfelschorle“ getäuscht wurde. Mit diesem Bier hat bei mir alles angefangen. Meine erste Liebe quasi. Wie bei jeder ersten Liebe war sie schnell zu Ende und ich probierte mich durch. Doch irgendwann trifft man die erste Liebe wieder. Dies war vor einem Monat und ich war so enttäuscht was aus Becks geworden ist, dass ich nun diese Bewertung schreibe. Um alles abzuschließen.
Zur Aufmachung:
Grüne Flasche. Ein wirklich schönes grün. Das Etikett ist ein Alufolientyp in Silber. Ein rundes Etikett vorne und ein eckiges hinten. Auf dem Runden sind Verzierungen, die allerdings nur schlecht sichtbar sind. Ein weißer Schlüssel in einem roten Wappen ziert das vordere Etikett und das am Flaschenhals. Das Logo Bremens. Auf der Rückseite ein Gewinnspiel...WARUM immer nur diese Gewinnspiele. Gleich Minuspunkte für die sonst schöne Aufmachung.
Öffnen wir es mal:
Aus der Flasche kommt eine schöne Geruchsmischung. Leicht süßlich, herb und ein wenig nach Zitrone. Aber nun in die Tulpe. Ein wirklich schönes klares Gelb im Glas. Wenige Bläschen mit mittlerer Größe. Der Schaum ist äußerst kurzlebig und hat dementsprechend eine extrem lockere Konsistenz. Da Schaum für mich bei Pils nie wirklich ein Kritikpunkt ist, kann man sagen, es ist wohl vom Aussehen her eines der schönsten Biere. Der Geruch im Glas ist enorm Schwach. Kein Vergleich zum Geruch aus der Flasche.
Der Ersten Proben:
Eine herbe Note. Und das wars. Geht sehr schnell runter. Enorm süffig.
Gehen wir mal die Schritte durch:
Am Anfang ein wenig herb aber wirklich nur ein wenig. In der Mitte wird es mehr und es kommt die Frucht und Zitrone aus dem Flaschengeruch wieder. Es wirkt wie eine gute Kurve. Allerdings bei mehreren Schlucken wird es schwächer. Der Kohlensäuregehalt ist im mittleren Segment.
Das Ende ist mal wieder nichts. Warum scheuen sich die großen einen vernünftigen Nachgeschmack einzubauen. Na klar Becks ist enorm süffig und es bleibt ein leichter Zitronennachgeschmack aber es bleibt langweilig.
Fazit:
Von den Industriebieren eines der Besseren. Was es aber nicht gut macht. Früher galt Becks als eines der herberen Biere und nun dank Ars. Äh.. ich meine Anheuser.Inbev stark an Geschmack verloren. Es stimmt mich einfach traurig. Da hie meine erste Liebe ein Opfer des Mainstreams geworden ist und charakterlich schlechter wurde. Ich habe mich weiterentwickelt, Sie zurück. Man kann nur hoffen, dass eines Tages dieser Konzern damit gegen die Wand fährt und die Biere wieder eigenständiger werden. Es ist nicht schlecht aber einfach nicht mehr wirklich gut. Schade.Verfasst von madrarua
Zur Aufmachung:
Grüne Flasche. Ein wirklich schönes grün. Das Etikett ist ein Alufolientyp in Silber. Ein rundes Etikett vorne und ein eckiges hinten. Auf dem Runden sind Verzierungen, die allerdings nur schlecht sichtbar sind. Ein weißer Schlüssel in einem roten Wappen ziert das vordere Etikett und das am Flaschenhals. Das Logo Bremens. Auf der Rückseite ein Gewinnspiel...WARUM immer nur diese Gewinnspiele. Gleich Minuspunkte für die sonst schöne Aufmachung.
Öffnen wir es mal:
Aus der Flasche kommt eine schöne Geruchsmischung. Leicht süßlich, herb und ein wenig nach Zitrone. Aber nun in die Tulpe. Ein wirklich schönes klares Gelb im Glas. Wenige Bläschen mit mittlerer Größe. Der Schaum ist äußerst kurzlebig und hat dementsprechend eine extrem lockere Konsistenz. Da Schaum für mich bei Pils nie wirklich ein Kritikpunkt ist, kann man sagen, es ist wohl vom Aussehen her eines der schönsten Biere. Der Geruch im Glas ist enorm Schwach. Kein Vergleich zum Geruch aus der Flasche.
Der Ersten Proben:
Eine herbe Note. Und das wars. Geht sehr schnell runter. Enorm süffig.
Gehen wir mal die Schritte durch:
Am Anfang ein wenig herb aber wirklich nur ein wenig. In der Mitte wird es mehr und es kommt die Frucht und Zitrone aus dem Flaschengeruch wieder. Es wirkt wie eine gute Kurve. Allerdings bei mehreren Schlucken wird es schwächer. Der Kohlensäuregehalt ist im mittleren Segment.
Das Ende ist mal wieder nichts. Warum scheuen sich die großen einen vernünftigen Nachgeschmack einzubauen. Na klar Becks ist enorm süffig und es bleibt ein leichter Zitronennachgeschmack aber es bleibt langweilig.
Fazit:
Von den Industriebieren eines der Besseren. Was es aber nicht gut macht. Früher galt Becks als eines der herberen Biere und nun dank Ars. Äh.. ich meine Anheuser.Inbev stark an Geschmack verloren. Es stimmt mich einfach traurig. Da hie meine erste Liebe ein Opfer des Mainstreams geworden ist und charakterlich schlechter wurde. Ich habe mich weiterentwickelt, Sie zurück. Man kann nur hoffen, dass eines Tages dieser Konzern damit gegen die Wand fährt und die Biere wieder eigenständiger werden. Es ist nicht schlecht aber einfach nicht mehr wirklich gut. Schade.Verfasst von madrarua
A
B
C
D
E
54%
F
G
H
I
J