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Beer like star Beck's

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 12 Benutzer

Bewertet mit 52% von 100% basierend auf 64 Bewertungen und 34 Rezensionen

Das Bier Beck's wird hier als Produktbild gezeigt.
#76

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Bewertungsdetails
Basierend auf 65 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian
100% Avatar von Tüte
100% Avatar von Niebisch1
88% Avatar von Echterbierkenner
78% Avatar von Massingasetta
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29% Avatar von Herbi
25% Avatar von Jeuni
25% Avatar von BierTherapie
24% Avatar von Bier-Klaus
22% Avatar von Bierschwamm

50% Rezension zum Beck's

Avatar von Wursti

Mit Beck‘s verbindet mich eine Art Hassliebe. Zu Jugendzeiten gabs das zu allen Unzeiten und seinerzeit war es nie mein Favorit, da es mir damals zu herb war. Das war allerdings alles noch lange vor Interbrew. Aus Sentimentalität habe ich mich mal wieder herangetraut und finde jetzt:
Ein Hellgelbes, filtriertes Bier mit ordentlich haltbarer, grober Blume. Im Geruch finde ich außer ein wenig Hopfen eigentlich nichts. Das wird im Geschmack genauso bestätigt und wirkt recht trocken. In meiner Erinnerung war es deutlich herber. Im Allgemeinen sicher ein großes Massenbier. Trinkbar, nichts aufregendes und vor allem austauschbar.

Bewertet am

22% Studenten-Party-Standard, denn ich nicht mehr trinken möchte

Avatar von Bierschwamm

Ich finde ein Bier sollte süffig sein, herb, spritzig und erfrischend. Wer all das NICHT mag, kann gerne zum Beck's greifen. Zeichnen sich doch fast alle norddeutschen Biere durch Charakter aus (von Flens über Jever bis Störtebeker) ist Beck's die deutsche Einheitsplörre, die sogar in englischen Pubs verkauft wird. Es gibt viele große Industrie-Biere, die ich nicht so gerne mag (finde etwa Radeberger auch nicht gerade toll), aber bei Beck's hört für mich der Spaß auf. Wenn es nur Beck's auf einer Veranstaltung gibt, trinke ich Wasser oder Wein (oder beides ;-) Der Eigengeschmack nach Heu, Seife, wie man es auch immer nennen mag, ist einfach eklig. Es gibt ja die Legende, dass die von dem Kleber aus den Etiketten was ins Bier schmeißen (der riecht nämlich genauso), aber das ist natürlich eine urban legend (und diese Note recht einmalig. Es gibt immerhin kaum ein deutsches Bier, dass so seifig schmeckt - was ich persönlich wiederum gut finde).

Bewertet am

60% Rezension zum Beck's

Avatar von Hirsch

Die Fußball-EM 2016 hat angefangen. Und alle sind im Kollektivmodus. Rudelglotzen, Rudelsaufen, ... Stopp, nee, das heißt ja Pablick Vjuhing und ist total angesagt. So wie vielen eigentlich Wurst ist, wie Fußball überhaupt geht - hauptsache, alle haben Teil -, so ist wohl vielen Wurst, was da aus der Pulle läuft. Hauptsache was Tiefprozentiges zum Nuckeln in der Hand.

Ich dachte, ich mach da mal mit. Und verkoste zu einem unbedeuten Vorrundenspiel drei Fernsehbiere, die ich sonst im Supermarkt nicht mal anschaue.

Meine Nummer zwei, blind verkostet, war das Beck's. Auch hier gleich zu Geruch und Geschmack:

Geruch leicht heuartig, trocken hopfig und bitter. (Ja, schon im Geruch.)

Antrunk: von Anfang an trocken und geradlinig, vielleicht ein bisschen nussig. Vom Malz an sich kann ich sonst wenig berichten. Der Nachtrunk besteht aus einer kräftigen, vollen, würzigen Hopfenbittere, die im Lauf der Zeit (ich wollte die drei Biere gleichzeitg verkosten) etwas blechern wird.

Kommentar: Ein Massenbier, mit dem sich Millionen Pilstrinker zufriedengeben. Muss ja nichts schlechtes sein. Aber mehr schreiben kann ich dazu nicht.

Bewertet am

56% Rezension zum Beck's

Avatar von Freiberger

War mal mein Lieblingsbier und Inbegriff herben norddeutschen Pilsners, wurde seit Jahren sukzessive immer schlechter und ward schon seit längerem von mir gemieden.
Nun verirrte sich mal wieder eine Probeampulle des Gebräus zu mir.
Erster Eindruck:
Sehr schöne Farbe, auffallend sprudelig, eine extrem kurzlebige Schaumkrone und ein Geruch, den man als Bier nur mit großer Mühe wahrnimmt.
Antrunk: hm, haut einen nicht um.
Körper: wässrig, säuerlich, wahrnehmbare herbe Würze mit Bitterkomponenten, aber auch nichts, was einem besonders auffiele.
Weder gut noch schlecht.
Der Abgang zeigt sich genau so, hat eine deutliche Rezenz, macht einen aber nicht wirklich auf ein Nachschenken neugierig.
Die Erwartung eines herbfrischen nordischen Biers erfüllt es nach wie vor nicht, InBev hat es wohl für den amerikanischen und internationalen Markt verweichlicht und standardisiert.
Würde ich unter einem Dutzend anderer Industriebiere nicht herausschmecken.
Prädikat: beliebiges Allerweltsgesöff...

Bewertet am

51% Optik und Image

Avatar von Schluckspecht

Das Beck's Pils präsentiert sich wie ein typisches Pils: Kristallklar, golden und frisch sprudelnd. Die feinporige weiße Schaumkrone erscheint jedoch eher dürftig und instabil. Ein Schaumkronenrand verweilt stets am Glasrand und rettet damit die Optik. Besser als nichts also...

Die Nase erfasst frühlingshaften, grasigen Hopfen und etwas mildes Malz. Der sprudelnde Antrunk serviert nur kurz den grasigen Hopfen und geht gleich in eine ungewohnte Alkoholnote über, weiterhin begleitet von mildem, schwach-würzigem Malz. Die Alkoholnote trägt sich bis zum Abgang, der wiederum einschlägigen Bitterhopfen bringt. Das Gesamtaroma wirkt seifig und wird vom Alkohol geprägt. Der Nachgeschmack wirkt recht einfallslos und versucht mit Bitterkeit zu überzeugen. Mit etwas Fantasie lässt sich final noch würziger Malz erahnen. Die bereits erwähnte „Seifigkeit“ und das tragende Alkoholaroma zum Trotz: Aufgrund seiner Leichtigkeit und weitesgehend fehlenden Würze ist das Beck's recht süffig. Störend ist dabei in erster Linie der primitive herbe Einschlag im Abgang und Nachgeschmack.

Der austauschbare Charakter ist Fluch und Segen zugleich. Für Kenner bietet das Beck's Pils zu wenig, dafür überzeugt es die Masse durch fehlende Geschmacksspielereien. Der präsente Alkohol überrascht angesichts des relativ geringen Alkoholgehalts. Eine gewisse Enttäuschung resultiert aus dem noch vielversprechenden Geruch, der sich geschmacklich so nicht mehr wiederfindet. Was fehlt, ist Würze, Harmonie und auch der eine oder andere Charakterzug. Optik allein ist nicht alles! Was bleibt, ist ein fades Massengebräu, das mir bei bestem Willen nicht gefällt.

Bewertet am

35% Weltweite Beleidigung der deutschen Braukunst.

Avatar von Plop-Man

So grauenhaft, dass ich im Ausland sogar eher zu Heineken greife. Sodbrennen garantiert.
Überall wird dieses Massenbier angeboten. Schlimm!

Bewertet am

68% Industrie muss nicht immer schlecht sein

Avatar von Baron-von-Gerstensaft

Das Beck's Pils (welches ich aus unerklärlichen Gründen nur schwer hier bei Bier-Index entdeckt habe) gehört zu den angenehmeren Vertretern kommerzieller deutscher Braukunst. Ein kühles Beck's ist grundsätzlich nie verkehrt. Irgendwelche internationalen Preise bei Bierkennern würde das Pils vermutlich nicht abräumen, aber dies strebt man bei Anheuser-Busch aber wohl auch nicht an.

Überraschend beim Beck's Pils ist jedoch, wie gut sich dieses Bier trotz des herben Geschmacks trinken lässt. Was bei anderen deutschen Pils durchaus unangenehm schmecken kann, kann man bei Beck's als positive Eigenschaft hervorheben. Alles in Allem leistet das Beck's eine solide Leistung. Der Körper hinterlässt ein leicht fruchtiges Hopfenaroma und der Abgang kann als ansprechend bezeichnet werden.

Sicherlich kein Bier zum genießen. Für angenehme Sommerabende beim gemeinsamen Grillen, Festivals oder Feten jedoch ein brauchbares Pils.

Bewertet am

53% Ist okay aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist spritzig-hopfig und erfrischend herb, aber nicht wirklich bitter. Der Abgang gestaltet sich ähnlich wie der Antrunk, zum Ende hin wird's jedoch etwas bitterer und im Hintergrund erkennt man den Hauch von etwas Malz. Fazit: Trinkbares Pils aber nix besonderes, es gibt bessere Pilsener auf der Welt!

Bewertet am

53% Mittelmäßig

Avatar von deadparrot

An diesem Bier scheiden sich offenbar die Geister. Von 0 bis 10 ist auf den meisten Skalen schon eine Note vergeben worden. Natürlich habe ich, so wie wohl die meisten Bierfreunde, das Beck's schon oft getrunken. Als Partybier ist es wahrscheinlich eine der üblichsten "Einstiegsdrogen".

Begeht man den Stilbruch, das Beck's aus dem Glas zu trinken, bemerkt man die für ein Pils recht blasse Färbung. Ordentlich Schaum bildet das Bier aber. Der Geruch ist vage herb und ansonsten ziemlich nichtssagend. Auf der Zunge fällt als erstes die angenehme feine Rezenz auf. Im sehr einfach gestrickten und schlanken Körper wird es einigermaßen herb, das spürt man vor allem an den Zungenrändern, der Geschmack ist dabei leicht metallisch, auch etwas zitrusartig, aber ansonsten unauffällig. Der Abgang ist wiederum maßvoll herb.

Das Beck's ist weder so aromatisch vollmundig wie die guten tschechischen Pilsener noch so bedingungslos herb wie die typisch norddeutschen Vertreter derselben Brauart. Irgendwie ist dieses Bier nichts Halbes und nichts Ganzes. Es geht in allen Belangen den Weg des geringsten Widerstandes: Wahrscheinlich ist das notwendige Voraussetzung für ein bedingungslos massentaugliches Produkt. Was dabei herauskommt, ist Mittelmaß.

Bewertet am

30% Warum ?

Avatar von Knalle

Warum ist das nur so beliebt überall. Kein Festival, keine Veranstaltungen ohne Becks in Deutschland. Dabei schmeckt die Plörre doch nach nichts. Außer so eine komische herbe. Keine Würze, nichts abgestimmt. Wasser mit Hopfen. Ich habe fertig !

Bewertet am

78% International eine Bank

Avatar von Massingasetta

Ein Beck's hält auch eine Bewertung hier aus, aber muß zunächst als Retter in der Not erwähnt werden. Der Anblick des Bremer Engels im Ausland wenn es nichts Anständiges zu trinken gab ist eine Wonne. "A Beck's please"... endlich ein herben Geschmack wo sonst nur Wasser und ungewolltes Light Beer war. Genug. Optik und Geruch sind appetitlich. Beck's ist ein Pils wie es im Lexikon stehen sollte. Die Flasche schwitzt bei meinem Exemplar tatsächlich wie in der Werbung. Die Aromen deuten auf Bitterkeit und Gewürznoten. Im Einstieg schmecke ich die Gewürze die Bitterkeit im Körper liefern. Besser als gedacht. Diese Bier überzeugt mich auch Heute in Deutschland, sogar hier in Bayern. Der Abgang untermauert nochmal die Würznoten. Es ist kein kompliziertes Pils aber es schmeckt paradigmatisch gleich - erkennbar und Pilsig. Macht mal ein Blindtest - man schmeckt den Beck's!

Bewertet am

53% Standartbier ohne wirkliche Vorzüge

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Farblich zwischen Gold und Pissgelb, eher weniger einladend, aber es gibt noch schlimmere. Schaumkrone ist ok. Feinporig und kurzlebig ist sie.

Einstieg: Riecht ein wenig nach Hopfen, aber auch ziemlich muffig. Erster Geschmackseindruck ist ein wenig wässrig.

Körper: Naja, es tut sich nichts hervor. Weder wirklich säuerlich, noch wirklich herb, noch süß. Was ist dieses Bier? Es hat auf jeden Fall wenig charakteristisches.

Abgang: Ein wenig herb. In sehr kleinem Maße kommt hier der Hopfen durch. Aber sonst? Sonst ist da nicht viel, bzw. nichts.

Fazit: Naja ich muss es nicht noch einmal haben. Zu Tode gekühlt und zum schnellen "weghauen" aufgrund der Süffigkeit geeignet, sonst weniger gut zu gebrauchen. Für einige Hui, für einige Pfui...

Bewertet am

53% Flüssiges Mittelmaß

Avatar von FBier

Hellgelb. Zahmer Hopfengeruch, leicht metallisch. Geschmacklich: Einheitsbrei. Nicht wirklich schlecht, aber auch ohne jede Ecken und Kanten – dezent bitter, schlank, leicht wässrig, ein kleines Bisschen Malz und leicht metallisch. Das war’s. Klar, gekühlt gut trinkbar. Aber alles andere als aufregend.

Bewertet am

43% Na ja......

Avatar von Bastus

Einst DAS Bier meiner Jugend! Ende 90er anfang 2000 war das Becks unser Bier.Und heute...........ne Danke. Warum das so ist kann ich nicht genau sagen.Vieleicht hat sich mein Geschmack verändert, vielleicht hat sich das Bier verändert aber wahrscheinlich hat sich einfach auch beides verändert.Ich hatte heute nach ungelogen 7-8 Jahren das erste mal wieder ein Becks im Glas.Und ehrlich gesagt wars irgendwie enttäuschend.Einfach nur schwach.Irgendwie will der Funke nicht mehr rüberspringen.Als Bierfanatiker habe ich in der Zwischenzeit natürlich Weltklasse Biere aus aller Welt probiert und bin auch zum passionierten Hobbybrauer mutiert, was meinen Geschmack dann auch verändert hat, Aber irgenwie hab ich das Becks markanter in Errinnerung als es heute schmeckt.Nicht mehr mein Bier.

Bewertet am

24% Rezension zum Beck's

Avatar von Bier-Klaus

"Das Bier ist aus der Dose. Die Farbe ist hellgelb blank mit wenig feinporigem Schaum, der nicht stabil ist. Der Geruch ist sehr muffig, wie ein altes Stempelkissen oder Briefmarkenleim und zugleich süßlich. Im Hintergrund kommt noch ein metallischer Geruch dazu. Das ist so ekelhaft, ich mag es gar nicht trinken. Der Antrunk ist mittel vollmundig und getreidig süßlich, jetzt aber im positiven Sinn als Verstärkung des Körpers. Im Mittelteil wird der Körper leer, beim Schlucken überfallen mich extrem bittere, unrunde und harte Hopfenaromen, die sofort wieder abhauen. Nach dem Schluck hat man das Gefühl Wasser mit ein wenig Biergeschmack getrunken zu haben. Ich kann mir vorstellen, wenn man es eiskalt trinkt, sind alle Fehlgeschmäcker eingefroren und es geht einigermaßen. Meines war mit ca. 12°C am oberen Ende der Trinktemperatur.
Fazit: ein völlig unharmonisches, wenig und schlecht gehopftes Pils. Am meisten stört mich aber der ekelhaft muffig, süße Geruch."

Bewertet am

52% Enttäuschend

Avatar von rolf

Schöne goldgelbe Farbe, schöne Schaumkrone die aber sofort weg ist. In der Nase leicht malzig, nasses Gras und Zitrone. Im Antrunk rezent und frisch, leider auch sehr wässrig. Praktisch keine Bittere, im Abgang süsslich mit einer Citrusnote. Insgesamt sehr enttäuschend, alle Ecken und Kanten (das Herbe und die Bitterkeit) sind Beck's ausgetrieben worden. Eignet sich einzig für Grillpartys!

Bewertet am

49% Rezension zum Beck's

Avatar von madrarua

Hallo Freunde des Pils. Heute geht es dem Becks an den Kragen. Mit Becks verbindet mich etwas. Es war mein erstes Bier. Also welches ich wirklich getrunken haben und trinken wollte. Ich zähle den Schluck von meinen Onkel nicht mit, da ich 1. noch zu jung war und 2. ich mit den Worten:“ Es ist Apfelschorle“ getäuscht wurde. Mit diesem Bier hat bei mir alles angefangen. Meine erste Liebe quasi. Wie bei jeder ersten Liebe war sie schnell zu Ende und ich probierte mich durch. Doch irgendwann trifft man die erste Liebe wieder. Dies war vor einem Monat und ich war so enttäuscht was aus Becks geworden ist, dass ich nun diese Bewertung schreibe. Um alles abzuschließen.

Zur Aufmachung:

Grüne Flasche. Ein wirklich schönes grün. Das Etikett ist ein Alufolientyp in Silber. Ein rundes Etikett vorne und ein eckiges hinten. Auf dem Runden sind Verzierungen, die allerdings nur schlecht sichtbar sind. Ein weißer Schlüssel in einem roten Wappen ziert das vordere Etikett und das am Flaschenhals. Das Logo Bremens. Auf der Rückseite ein Gewinnspiel...WARUM immer nur diese Gewinnspiele. Gleich Minuspunkte für die sonst schöne Aufmachung.

Öffnen wir es mal:

Aus der Flasche kommt eine schöne Geruchsmischung. Leicht süßlich, herb und ein wenig nach Zitrone. Aber nun in die Tulpe. Ein wirklich schönes klares Gelb im Glas. Wenige Bläschen mit mittlerer Größe. Der Schaum ist äußerst kurzlebig und hat dementsprechend eine extrem lockere Konsistenz. Da Schaum für mich bei Pils nie wirklich ein Kritikpunkt ist, kann man sagen, es ist wohl vom Aussehen her eines der schönsten Biere. Der Geruch im Glas ist enorm Schwach. Kein Vergleich zum Geruch aus der Flasche.

Der Ersten Proben:

Eine herbe Note. Und das wars. Geht sehr schnell runter. Enorm süffig.

Gehen wir mal die Schritte durch:

Am Anfang ein wenig herb aber wirklich nur ein wenig. In der Mitte wird es mehr und es kommt die Frucht und Zitrone aus dem Flaschengeruch wieder. Es wirkt wie eine gute Kurve. Allerdings bei mehreren Schlucken wird es schwächer. Der Kohlensäuregehalt ist im mittleren Segment.

Das Ende ist mal wieder nichts. Warum scheuen sich die großen einen vernünftigen Nachgeschmack einzubauen. Na klar Becks ist enorm süffig und es bleibt ein leichter Zitronennachgeschmack aber es bleibt langweilig.

Fazit:

Von den Industriebieren eines der Besseren. Was es aber nicht gut macht. Früher galt Becks als eines der herberen Biere und nun dank Ars. Äh.. ich meine Anheuser.Inbev stark an Geschmack verloren. Es stimmt mich einfach traurig. Da hie meine erste Liebe ein Opfer des Mainstreams geworden ist und charakterlich schlechter wurde. Ich habe mich weiterentwickelt, Sie zurück. Man kann nur hoffen, dass eines Tages dieser Konzern damit gegen die Wand fährt und die Biere wieder eigenständiger werden. Es ist nicht schlecht aber einfach nicht mehr wirklich gut. Schade.

Bewertet am

63% Rezension zum Beck's

Avatar von Hobbytester

Das Beck's offenbart schon zu Beginn einen sehr guten charakteristischen Geruch. Ungewöhnlich süß und kräuterbetont fällt der Einstieg aus. Das Bier wirkt nach, eine tolle Bitterkeit stellt sich ein, die weiter von diesen Kräuteraromen mitgeprägt ist. Dem Körper lässt sich kein Vorwurf machen, seine Schlankheit und die interessanten Kräuteraromen erzählen eine typisch norddeutsche Pilsgeschichte.
Die Färbung ist blassgelb und ein löchriger, aber durchaus anhaltender Schaum fällt auf. Dieses Bier ist nicht gerade süffig.
Bitterkeit offenbart sich sofort beim Abgang, was hervorragend ist. Das Bier verfügt über erfrischend viel Kohlensäure.
Fazit: Das Beck’s ist ein gutes Bier. Es gibt jedoch Konkurrenten, die noch überzeugendere Geschmäcker bieten, leicht metallisch war es auch schon immer. Man trinkt sich im Lauf der Jahre auch etwas satt daran. In vielen Bars und Restaurants sowie im Ausland ist es oft jedoch mangels brauchbarer Alternativen die Rettung.

Bewertet am

25% Rezension zum Beck's

Avatar von Jeuni

Einfach wiederlich!!!

Bewertet am

68% Rezension zum Beck's

Avatar von Johann Bertazzoni

nicht besonders , kann man trinken

Bewertet am

43% Rezension zum Beck's

Avatar von Ernesto

Optisch blass, geschmacksneutral wie Wasser aus der Leitung. Naja könnt auch schlecht schmecken - so isses einfach nur unglaublich überflüssig ausser man verdurstet in der Wüste.

Bewertet am

66% Rezension zum Beck's

Avatar von Licherpils

so testen wir nun das bekannte becks pils aus bremen.die flasche wirkt sehr edel und sieht absulut spitze aus.nach dem einschenken fällt auf,das der schaum sich nicht lange hält.der antrunk ist herb ,allerdings nicht wie jever oder flens,allerdings deutlich herber wie bit oder krombacher.im abgang entwickelt sich die herbe sehr langsam.ein sehr angenehmes bier.die süffigkeit ist allerdings perfekt.davon kann man sehr gut mehrere trinken.schmeckt mir sehr gut.ein pils darf nicht zu lieblich sein,damit es mir schmeckt.deutlich besser als die konkurrent aus hamburg.an jever kommt becks nicht ran,aber das ist auch nicht schlimm.trotzdem gutes bier.

Bewertet am

59% Rezension zum Beck's

Avatar von DerBierbaron

Ich glaube das Bier ist für jeden angenehm zu trinken
schmeckt aber nicht besonders, eher etwas wässrig.
ich glaube die Qualität schwankt bei diesem Bier sehr stark.
ferfekt für verraucht Kneipen zum erfrischen, aber nichts um es zu Hause zu genießen
für Partys das ideale Bier da es jedem schmeckt

Bewertet am

45% Rezension zum Beck's

Avatar von waldschraat

Hab mittlerweile so einige Flaschen von diesem doch eher unspektakulären Bier getrunken, weil es nun mal tatsächlich auch das Festival-Bier Nr. 1 ist. Meine Meinung hat sich trotzdem nicht geändert. Es ist und bleibt unspektakulär und schmeckt durchschnittlich. Würde mich auch freuen, wenn man auf größeren Festivals mal etwas anderes finden würde.

Bewertet am

40% Rezension zum Beck's

Avatar von lancelot

Es bleibt nicht viel in Erinnerung, vielleicht die neuen Designer der sehr schönen Flaschen. Abgang weit
besser als der Einstieg. Ohne besondere Merkmale, trinkbar.

Bewertet am

48% Rezension zum Beck's

Avatar von Gambrinus

Typisches Industriebier. Schnell und günstig mit Bitterhopfen produziert. . Kein Hopfenaroma. Einfach nur bitter. Raffinesse: Fehlanzeige.
Da es eh meist eiskalt und aus der Flasche getrunken wird, ist der Inhalt auch nicht wichtig (den kan man so eh nicht schmecken). Wichtig ist einzig allein die Werbung und der Lifestyle. Armes Deutschland.

Bewertet am

58% Rezension zum Beck's

Avatar von Mario18

Ein trinkbares Bier - nicht mehr aber auch nicht weniger.

Bewertet am

Rezension zum Beck's

Avatar von Dirk

Interessante Zusatzinformation:

Aufgrund der starken Alkoholprobleme, die Großbritannien mit seiner Bevölkerung hat, wird in dortigen Pubs ein sogenanntes "Beck's 4" verkauft, und die Vier steht für...richtig geraten: den Alkoholgehalt. Lustig ist daran, dass es damit in den meisten Pubs das kräftigste Standardbier ist...

Bewertet am

44% Rezension zum Beck's

Avatar von Bert

Bei diesem Bier kann man schön sehen, wie ein hoher Werbeetat ein eher unterdurchschnittliches Bier populär machen kann. Was mich am meisten stört ist der Beck's typische unangenehme Geruch (Gras ging ja noch...). Trockenes, eher bitteres Gebräu ohne bemerkenswerte sonstige Eigenschaften. Ich wäre unbedingt für ein anderes Standard Party Bier.

Bewertet am

41% Rezension zum Beck's

Avatar von Stefan

Naja... -pardon- für mich der Inbegriff der "Industrie-Plörre" ... das lustige ist, dass Becks es tatsächlich geschafft hat nach dem "grünen Becks" nicht nur den Geschmack nach Bier weg zu bekommen - nein bei Becks Gold haben sie dann auch noch den Geschmack nach Becks wegbekommen ;-)

Bewertet am

61% Rezension zum Beck's

Avatar von Tarfeqz

So etwas bleibt in Erinnerung. Der erste Geruch wenn man das Bier öffnet. Es riecht einfach nach Gras. Der Einstieg ist noch recht angenehm und spritzig. Die Bitterkeit passt auch gut. Der abgang wird mir dann leider doch zu bitter und en wenig zu trocken. Ein Bier welches wunderbar zum Grillen passt.

Bewertet am

Rezension zum Beck's

Avatar von scheiss_sterni

Gutes Bier. Sehr süffig.

Bewertet am

59% Rezension zum Beck's

Avatar von eichan

Gutes Party-Massenbier, dass jedoch nicht so recht weiß, was es sein will. Guter Durchschnitt.

Bewertet am

60% Beck’s – Frisch passabel, aber oft mit Lichtgeschmack

Avatar von Florian

Wer kennt das gute, alte Beck's denn nicht? Schon beim Öffnen kommt einem der hopfig-grasige Duft entgegen. Im Einstieg kommt hier noch eine untertönige Note von Cornflakes hinzu, wie man sie eigentlich nur von alkoholfreien Bieren kennt. Alles in allem ein süffig-spritziges Bier, welches man ruhig mal über den Abend trinken kann.

Überm Teich sollte man vielleicht die Hände davon lassen, da dieses Bier als Import komischer Weise nicht so toll schmeck.

Nachbetrachtung März 2015 — Beck’s ist ein frisches, zitrales Pils. Schlank und wenig malzfokussiert, dafür mit Augenmerk auf Hopfenbittere. Wenn man es ganz frisch erhält, kann man es in der Tat trinken. Aber wehe Dir, es stand schon etwas herum. Oftmals hat Beck’s diesen faden Lichtgeschmack, der es für mich dann ungenießbar macht.

Bewertet am