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Beer like star Beck´s Red Ale

  • Typ Obergärig, Red Ale
  • Alkohol 4.5% vol.
  • Stammwürze 11%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 5 Rezensionen

#27878

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
80% Avatar von Bastus
79% Avatar von Daniel McSherman
75% Avatar von LordAltbier
75% Avatar von Chris
72% Avatar von Schluckspecht
66% Avatar von Dirk

75% Geht in Ordnung!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig mit einer frischen Herbe, ein wenig Malz erkennt man im Hintergrund. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und man erkennt hier eine sehr schöne Malz-Note. Der Abgang ist ebenfalls hopfig-spritzig und auch hier erkennt man eine schöne Malz-Note welche hier allerdings intensiver ausgeprägt ist als im Mittelteil, im Hintergrund erkennt man den Hauch von etwas Röstmalz. Fazit: Ein anständiges Bier. Kann man gut trinken und es schmeckt.

Bewertet am

79% Rezension zum Beck´s Red Ale

Avatar von Daniel McSherman

Rotbraun, klar mit weichem Schaum. Geruch Malzig, süß, fast wie Malzbier. Geschmack: frisch malzig, brotig, leicht karamellig, etwas bitter und gut süffig. Das Beste von Becks.

Bewertet am

72% Diesmal keine Enttäuschung

Avatar von Schluckspecht

Mein zweiter Anlauf zum Thema "Beck's trifft Craft Beer", nachdem das Pale Ale ein blanker Reinfall war. Mit 4,5 % ABV ist das Red Ale ein ziemlich milder Vertreter, aber immerhin 11 % Stammwürze liegen vor. Gebraut wurde typgerecht mit Carared und Golding. Man hat sich durch irische Biere inspirieren lassen, verkündet die Werbetrommel. Meine Erwartungen im Vorfeld: Einem Kilkenny sollte dieses Beck's durchaus ähneln können.

Im Glas gibt es ein herrliches Rubinrot mit beige-gelbem, grobporigem Schaum. Schön, dass "Rot" hier auch wirklich "Rot" bedeutet. Für die Nase gibt es Malz, Malz und Malz - und nur unterschwellig einen Hauch Hopfen. Würzig, süß, röstmalzig, ausgewogen. Erfrischend malzig steigt das Red Ale ein und tendiert wenig später ins Trockene mit saurem Akzent. Leichte Fruchtnoten nach Waldfrüchten gesellen sich hinzu. Der Körper ist in der Tat - wie versprochen - harmonisch malzig. Dadurch kann eine gewisse Wässrigkeit gut überspielt werden. Mit gut gewählter, dezenter Hopfigkeit schließt das Red Ale ab, ohne dabei aber von der Malzbetonung zu lassen. Der Stil wurde wirklich gut getroffen. Mit dem Red Ale geht Beck's schon mal eindeutig in die richtige Richtung.

Bewertet am

66% Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Avatar von Dirk

Bisher hatte ich die folgenden Dinge auf einer Stufe der Wahrscheinlichkeit:
Im Nahen Osten kehrt Frieden ein, der 1. FC Köln wird deutscher Meister, und AB-InBev braut ein vernünftiges Bier, ohne dafür erst eine Craft-Brauerei aufkaufen zu müssen (was für mich sowohl Goose Island als auch Leffe umfasst).
Und dann bringen sie ein Red Ale, das trinkbar ist, und nicht nur, weil es aufgrund fehlender Intensität widerstandslos an den Geschmacksknospen vorbei fließt. Doch der Reihe nach:

Farblich gibt es wenig zu meckern. Zwar wirkt es arg sprudelig und vielleicht eine Spur zu klar, zu durchsichtig, doch die rubinrot leuchtende, leicht ins Bräunliche tendierende Flüssigkeit macht auf jeden Fall was her.

In der Nase wirkt das Beck's Red Ale mineralisch, blank, trocken. Die leichte Marmeladennote englischer Ales ist da, ebenso eine leicht schokoladige Malzsüße sowie ein schwach fruchtiger Hopfenton. Unangenehm fällt hingegen eine leichte Suppenkrautnote auf.
Im Mund zeigt sich eine angenehme Fülle und unerwartete Weiche, die Süße hält sich zurück, die brotigen und sanftröstigen Noten überwiegen. Spät zeigt sich eine sehr dezente Bitterkeit.

Man kann nicht sagen, dass Beck's hiermit irgendetwas Bemerkenswertes geleistet hat. Es gibt viele, bessere Red Ales, und im Vergleich ist dies nichts, was heraussticht. Aus dem "Taste the World"-Sortiment der Bremer Brauerei hingegen sticht es ganz massiv heraus: Es ist das erste Bier dieser Reihe, das ich nicht wegkippe.

Insofern könnte mit dem Beck's Red Ale tatsächlich die Funktion einer Einstiegsdroge in den Craft-Markt erfüllt werden - etwas, woran die bisherigen Biere aus selbem Hause kläglich scheiterten. Ein rötlicher Hoffnungsschimmer.

Bewertet am

80% Geht doch!

Avatar von Bastus

Wir Bierliebhaber hacken ja gerne auf Becks herum aber heute fällt das rumgehacke mal weg.
Dolles Red Ale! Super süffig, mild,aromatisch malzig mit leichter Waldfrucht.Ein luftiges Bier das dennoch genug Körper und Geschmack mitbringt. Da kommt das nächste mal ein Sixer mit in den Einkaufskorb, Gutes Red Ale von Becks!

Bewertet am