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Beer like star Beck's 1873 Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 6% vol.
  • Stammwürze 13%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 54% von 100% basierend auf 23 Bewertungen und 13 Rezensionen

#24429

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 23 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
73% Avatar von Bierverhafter
73% Avatar von Dunkel-Fhyrst
73% Avatar von LordAltbier
67% Avatar von madscientist79
63% Avatar von Daniel McSherman
63% Avatar von Bastus
63% Avatar von denbar
63% Avatar von Georg S.
61% Avatar von schloemi
57% Avatar von tonne
55% Avatar von bjbol
54% Avatar von Florian
53% Avatar von Bierkules
51% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
50% Avatar von fraba
49% Avatar von firsthuman
48% Avatar von Hobbytester
48% Avatar von willworkforbeer
44% Avatar von FelixOS
43% Avatar von Bier-Klaus
38% Avatar von goldblumpen
35% Avatar von dreizack
24% Avatar von Meister-Zwickl

24% Einfach nur fade!

Avatar von Meister-Zwickl

- stahlige Geruchsnote
- "Arznei"-Bitternote
- unangenehm bitterer Nachgeschmack, ohne dass eine Hopfennote erkennbar wäre
- ...es bleibt ein schaler Gesamteindruck

Bewertet am

73% Das beste unter amber Lager, Pale ale und 1873

Avatar von Bierverhafter

Von vielen verkannt bietet das 1873 den besten biergenuss unter den becks Bieren. Auf einen guten Trunk

Bewertet am

43% Rezension zum Beck's 1873 Pils

Avatar von Bier-Klaus

Das Beck's muss sich mit meiner Referenz, dem Schönramer Pils messen. Das Schönramer hat zwar einen etwas untypischen Körper für ein Pils, weil es recht vollmundig ist und eine gute Restsüsse hat. Das Sensationelle an diesem Pils ist die geniale blumige und starke Hopfung. Das 1873 hat eine goldgelbe und komplett glanzfein filtrierte Farbe. Die Haube ist ordentlich und besteht aus feinporigem Schaum. In der Nase sehr wenige malzige und etwas muffige Impulse. Der Geschmack ist ebenso muffig, leer und malzig süsslich wie bei einem Maisbier. Die Hopfung ist gegen das Schönramer komplett lächerlich. Nur sehr wenig Bitterhopfen, der schafft es aber nicht einmal den muffig süßen Körper zu egalisieren, geschweige denn zu übertünchen. Das geht bei mir nicht als Pils durch, zu wenige IBU's. Aber auch als Lager ist es einfach nicht gut, der Geschmack ist übel.

Bewertet am

44% Keine Steigerung

Avatar von FelixOS

Schade, ich hatte ein herbes, hopfenbetontes Pils erwartet und bekam ein fast normales Beck's. Fader, langweiliger, auswechselbarer Geschmack, keine interessanten, auffälligen Aromen, noch sonst irgendetwas, was dieses Bier interessant machen würde. Hier hätte ich mir einfach ein wenig mehr Mut gewünscht. Hier steht eher das Marketing im Vordergrund, nicht die Qualität.

Bewertet am

63% Das etwas bessere Massenbier

Avatar von Bastus

Bei Diesem Pils wird der Beckscharakter lediglich etwas angehoben, wodurch mehr Geschmack hervor tritt. Aber auch hier wird der Craftbeer-Fan enttäuscht.Das wirkt alles behäbig und zaghaft, gewollt aber nicht gekonnt.Anstat Craftbier das sich von der Masse abhebt bekommt man Massenbier mit schwacher Tendenz zum Craftbier.Für Becks-Fans vielleicht eine Bereicherung.Aber für ein anspruchsvolles Craftbierpublikum sicherlich zu wenig.Da muss mehr BUMS ins Bier!!

Bewertet am

48% Beck's 1873 Pils, oder: Beck's Pils im 4er-Träger

Avatar von willworkforbeer

Leider ist das Beck's 1873 Pils nichts besonderes, es hebt sich vom normalen Beck's Pils in fast keiner Weise ab, außer dem höheren Alkoholgehalt, welchen man hier auch deutlich schmeckt (obwohl nur 6 Vol.%!)
Und preislich leider dann doch eher nichts tolles, für das selbe Geld bekomme ich das "gleiche" Bier, aber 6 Flaschen!

Bewertet am

63% Rezension zum Beck's 1873 Pils

Avatar von Daniel McSherman

Golden und klar. Der weiße Schaum ist wenig beständig. Geruch grasig und getreidig. Geschmack ist etwas bitter, malzig.

Bewertet am

51% Rezension zum Beck's 1873 Pils

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Ein malziges aber nicht süßes Bier, welches im Abgang die Pilstypischen Hopfennoten fehlen. Viel mehr kann man zu diesem Bier auch nicht sagen. Man könnte dieses Bier als Durchschnittslager vermarkten, ein traditionelles premium Pils wie es damals produziert wurde, wie es einem das Marketing suggeriert, ist es definitiv nicht. Das einzige was dieses Bier von anderen ähnlichen hervorhebt ist der höhere Preis und der höhere Alkoholgehalt, aber ob das unbedingt sein muss? Ich muss es nicht haben...

Bewertet am

49% Fades und mittelmäßiges Einerlei

Avatar von firsthuman

Fades und mittelmäßiges Einerlei

Bewertet am

67% Rezension zum Beck's 1873 Pils

Avatar von madscientist79

Schmeckt schon besser als das Standard-Beck's, aber immernoch nix besonderes.

Bewertet am

73% Süffiges Pils!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig. Der Mittelteil ist ist auch hopfig-spritzig aber hat auch eine sehr feine Bitter-Note. Der Abgang ist ähnlich wie der Mittelteil, hopfig-frisch trifft es ganz gut. Fazit: Ein süffiges, frisches Bier! Nichts besonderes aber es schmeckt und es gefällt mir besser als das normale Beck's Pils.

Bewertet am

54% Beck’s 1873 Pils – ein gesichtsloses Pils

Avatar von Florian

Der Beck’s 1873 Pils soll ein traditionell frisches Pils sein und wurde dann gleich mal mit dem Hopfen (Hallertauer) Tradition eingebraut. Zwar kann ich nicht beurteilen, wie ein traditionelles Pils vor 100 Jahren geschmeckt hat, aber ich kann es mir recht ausmalen. Dieses Pils ist auf jeden Fall schon mal unerwartet weich, soll heißen ich misse eine markante Bitterkeit. Zugegebenermaßen weiß ich jetzt nicht, was es vom 08/15-Pils abheben soll. Geschmacklich gerechtfertigt ist es nicht und sein Pils mit mehr Alkohol auszustatten und es mit anderem Label aufzuhübchen ist es halt auch nicht.

Mich enttäuscht das Beck’s 1873 Pils, denn es hat den faden Beigeschmack mehr aus dem Kunden herauszuholen, ohne sich wirklich mit Liebe und Herz mit dem Thema Bier auseinanderzusetzen. Die Enttäuschung ist nicht auf ganzer Linie, denn immerhin ist der Lichtgeschmack vom grünflaschigen Bruder nicht penetrant durchs Bier gezogen.

Bewertet am

48% Schwierigkeiten mit dem Begriff Tradition

Avatar von Hobbytester

Beck’s bringt eine neue Produktlinie heraus, die in ihrer Machart an Craftbiere erinnert, gespannt bin ich auf ein Pils, das an die Gründertage der Brauerei erinnern soll. Im Geruch unterscheidet es sich schon einmal nicht vom Standard. Der Antrunk wirkt malziger, aber darin auch nicht gerade enorm, er ist relativ geschmacksneutral. Das Bier wirkt nach, das schon, aber es überzeugt mich nicht so im Vergleich zum Normalen, das ich nie schlecht fand. Auf dem Etikett ist etwas von traditioneller Frische zu lesen, ich dachte schon, vielleicht experimentiert man mit Kalthopfung, darin habe ich mich aber getäuscht, hopfig herb geht es zwar zu, aromatisch aber nicht. Auch hier wird der Standard eher noch unterboten. Mit einem typischen norddeutschen Pils hat dieser Körper nichts zu tun, dann sollte man auch nicht das Wort Tradition zur Anpreisung verwenden! Ein ganz würziger Geschmack ist zwar die Folge, er erinnert mich jedoch kaum an ein Pils, eher an ein 08/15-Märzen ohne Höhepunkte. Ich bin schon sehr enttäuscht. Das ist wirklich gar nichts Besonderes, man bemerkt ein wenig mehr Alkohol und die Basis könnte genauso ein Beck’s Gold sein, welches ich wortwörtlich nicht riechen kann, da es einfach keine Aussagekraft hat. Die Färbung ist etwas rötlicher, der traditionell grobporige Schaum bleibt komplett aus. Dieses Bier ist nicht gerade süffig.
Die Bitterkeit ist vorhanden, nimmt sich aber sehr zurück. Das Bier verfügt über erfrischend viel Kohlensäure.

Fazit: Aus dem Rachen, aus dem Sinn, das einzig Herbe an diesem schick aufgemachten Bier ist die Enttäuschung darüber, dass die Brauerei, die ein äußerst beliebtes, aber leicht belangloses und dennoch überzeugendes Einheitspils braut, daran in meinen Augen scheitert, es zu veredeln, wer hier etwas in Richtung Schönramer Pils, Buddelship Mitschnagger Pils usw. vermutet, wird durch grenzenlose Langeweile eines Besseren belehrt. Das muss ich nicht mehr trinken.

Bewertet am