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Beer like star Bayreuther Hell

  • Typ Untergärig, Helles Lager
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 33 Bewertungen und 21 Rezensionen

#9917

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 33 Bewertungen
83% Avatar von Licherpils
78% Avatar von Kuh’ler Klaus
76% Avatar von Schluckspecht
73% Avatar von Dunkel-Fhyrst
72% Avatar von Chris
71% Avatar von Massingasetta
70% Avatar von madscientist79
69% Avatar von Puck
68% Avatar von Alter Dessauer
67% Avatar von dreizack
67% Avatar von Joerg.S_76
66% Avatar von Schöni
66% Avatar von TasteItAll
65% Avatar von Bastus
64% Avatar von HansJ.
63% Avatar von JimiDo
63% Avatar von denbar
63% Avatar von Bierkules
63% Avatar von Bier-Sven
63% Avatar von LordAltbier
62% Avatar von Weinnase
60% Avatar von Wursti
60% Avatar von Hirsch
60% Avatar von tonne
58% Avatar von Schmallo
58% Avatar von Baron-von-Gerstensaft
54% Avatar von deadparrot
53% Avatar von Bier-Klaus
53% Avatar von fraba
45% Avatar von medon411
40% Avatar von Hobbytester
38% Avatar von Felix
4% Avatar von Bier-Schiss

60% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von Wursti

Das Bayreuther-Hell präsentiert sich klassisch in der Euro Flasche. Im Glas (0,2l Tulpe) wirkt es sehr hell, klar und baut eine ordentlich haltbare Blume auf.

Im Geruch ist es malzlastig. Im Antrunk durchaus vollmundig wirkt es recht neutral. Erst hinten heraus kommt ein verhaltenes Malzaroma mit einer leichten Hopfennote. In der Summe recht süffig mit kurzem Abgang.

Bewertet am

60% Nostalgiefalle?

Avatar von Hirsch

Ich bin auf dieses Bier nur gestoßen, weil ich in einem nicht-fränkischen Getränkemarkt ein leicht zu transportierendes (Euroflasche) Bier zum gemütlichen Anstoßen und aus-der-Flasche-Trinken nach viel Arbeit gebraucht habe. Ich wollte kein Großbrauereibier nehmen und war schier überrascht, etwas aus Oberfranken im tiefsten Schwaben zu finden. Dass das Bayreuther Hell schier angesagt ist neben Tegernseeer (war's doch, oder?) und Augustiner habe ich erst hinterher gelesen. Und wie trinkt es sich?

Schaum: gemischporig, nicht sehr stabil
Farbe goldgelb und klar
Geruch: schwach ausgeprägt, leicht süßlich und getreidig

Der Antrunk ist an sich leicht, ohne Ecken und Kanten; geschmacklich getreidig, süß, bis ein mechanisch einsetzender Hopfen kommt, und dann ist auch schon Schluss.

Rezenz: nicht soo frisch, relativ wenig CO².
Der Nachtrunk ist, wie gesagt, kaum ausgeprägt: eine schwache Bitternote und basta.

Kommentar: Ein nicht unsüffiges Trinkbier, das sich scheut, irgendwelche Charakteristika zu zeigen, die es auszeichnen. Damit macht man nichts falsch und schafft ein Bier, das nicht weiter im Gedächtnis bleibt.

Bewertet am

63% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von JimiDo

Das Bayreuther Hell wird in der klassischen Euroflasche mit nostalgischer Etikettierung ausgeliefert. Es enthält 4,9 % Alkohol und ist nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut.

Im Glas ist es blank filtriert und sehr hell. Es zeigen sich nur wenige CO² Perlen unter einer dünnen, blasigen Schaumdecke. Außer etwas Getreide hat dieses Bier geruchlich nichts zu bieten. Das Bier ist schön malzig und wenig rezent. Eine feine Säure wird von einer milden honigartigen Süße begleitet. Am Ende behält die Süße die Oberhand und leitet den malzigen, nur wenig hopfigen Abgang ein. Das Bayreuther Hell ist ein typischer Vertreter dieses Bierstiles. Es ist mild, süffig und somit bei allen Gelegenheiten gut zu trinken!

Bewertet am

4% Bayreuther Helles: Zum Bier Pong gehts schon

Avatar von Bier-Schiss

Also wir hocken hier grad im Kino ham uns auf a gscheides Helles gegreut und dann so ein mist. Unter jeder Erwartung!!! Hät ich hier jetz nen Bier Pong Tisch würds schon gehn aber für einen genüßlichen Kinoabend absolut fehl am Platz

Bewertet am

58% Sympathisches Helles

Avatar von Baron-von-Gerstensaft

Bayreuther Spezial 1 (Für mehr Rezensionen zur Brauerei, klickt auf mein Profil)

Das Helle aus Oberfranken liefert die Bayreuther Bierbrauerei. Treu gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot heißt es auf dem Etikett, und dies kann ich auch so bestätigen. Das Bayreuther Hell ist ein ehrliches Bier was besonders an heißen Tagen für eine überraschende Frische sorgt (gut gekühlt natürlich).
Optisch hat das Bayreuth Hell eine stimmige Farbe, die Schaumkrone ist auch vorhanden, sucht aber relativ schnell wieder das Weite. Der Antrunk ist mild und erfrischend. Der Körper ausgewogen, vielleicht ein bisschen zu sprudelig/wässrig. Vom Abgang bin ich leider etwas enttäuscht, denn ansprechende Aromen die sich im Anschluss entfalten sucht man vergebens.

Viel muss über das Bayreuth Hell auch nicht mehr geschrieben werden. Ein Bier, perfekt geeignet für einen gemütlichen Sommerabend auf der Veranda, am besten mit Freunden genießen. Geschmacklich immer noch den Fernsehbieren überlegen, gelungene Aromen sucht man jedoch vergebens. Dafür aber sehr süffig.

Bewertet am

69% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von Puck

Eine schöne Gold gelbe Farbe und ein fein poriger Schaum leuchten einem entgegen. DerAntrunk ist rezent und mild ohne schon süß zu sein. Es dominieren leichte Malznoten mit einer dezenten Hopfung. Der Körper dann mit etwas mehr Würze. Auch der Abgang eher mild, kurzum ein süffiges bayerisches Helles , das seiner Art durchaus gerecht wird, auch wenn es nicht zu den Besten seiner Gattung gehört.

Bewertet am

66% Typisches Helles

Avatar von Schöni

Das Etikett und die Aufmachung der Bierflasche ist klassisch. Im Glas ist die Farbe des Biers hellgold. Die Schaumkrone ist mittel- bis feinporig und hält relativ lange. Der Geruch ist leicht süßlich, ein wenig nach Butterkeks und sehr rein wie ich finde. Antrunk. Ziemlich schlicht, der Geschmack ist malzig-moosig, ähnlich wie beim August oder Tegernseer- aber dünner. Der Körper ist etwas zu schlank. Ich mag diese leichte Würze, typisch für ein Bayerisches Helles. Im Nachhall etwas Hopfenbitternis. Sortentypisches Helles.

Bewertet am

76% Gute Alternative zum Tegernseer Hell

Avatar von Schluckspecht

Im Glas ergießt sich ein leicht dunkleres, klar filtriertes Gelbgold mit einer leider etwas blassen Farbe. Es sind sehr viele und große Bläschen zu sehen, die sich zu einer üppigen, weißen, cremigen Schaumkrone auftürmen. Der Schaum hält nicht ewig, aber ziemlich lang. Die etwas faszinationslose Farbe verhindert eine bessere optische Wertung.

Es riecht ausgesprochen malzig mit hopfig-blumigen Anklängen. Der spritzige Antrunk steigt mild ein – weder sehr würzig, noch wirklich süß. Diese Süße entwickelt sich erst im Körper, wo auch eine blumige Fruchtigkeit einkehrt. Der Säuregehalt ist angenehm gering, so dass eher reifer Apfel herauszuschmecken ist. Der angemessene Kohlensäureanteil und das feine Malz sorgen für ein hohes Maß an Frische und Lebendigkeit. Im Abgang setzt eine wohldosierte, etwas minzige Würzigkeit ein, die durch die Vermengung einer feinen Süße, elegantem, getreidigem Malz und nur leicht würzigen, immer noch grasig-blumigen Hopfen erzielt wird. Sehr harmonisch und rund, trotzdem nicht langweilig!

Bereits der Einstieg vermeldet ein hohes Maß an Rezenz. Der Kohlensäureanteil ist hoch, aber das steht dem Hellen ausgezeichnet. Der erfrischende Abgang tut sein Übriges. Sehr angenehm: Bei der Säure hält sich das Bayreuther Hell wohltuend zurück.

Fazit:

Das Bayreuther Hell trifft den Typ sehr gut – ohne dabei jedoch zu säuerlich daher zu kommen. Der Hopfen erhält seine fairen Chancen, zum Zuge zu kommen. Das Aroma ist angemessen kräftig, dabei jedoch trotz aller feinfühligen Würze harmonisch und frisch. Das Versprechen auf dem Etikett „ehrlich, frisch, würzig“ wird eingelöst. Traditionell wird auf Hopfenextrakt verzichtet. Das Bayreuther Hell muss sich wahrlich nicht verstecken. Es findet geschmacklich bei aller Frische den richtigen Bogen zwischen Süße, Würzigkeit, Herbe und Säure und darf als gute Alternative zum hervorragenden Tegernseer Hell gelten.

Bewertet am

83% super helles

Avatar von Licherpils

das bayreuther hell ist echt mal eine alternative zu augustiner und tegernsee.super aroma.anfangs leicht malzig,später schmeckts leicht hopfig.super bier.

Bewertet am

53% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist lichtgelb und total durchsichtig. Ich habe wenige so farblose Biere gesehen.
In der Nase sehr wenig getreidige Aromen.

Es folgt ein mittel vollmundiger an Antrunk, der angenehm rezent ist. Im Geschmack ist es sehr leer und nicht so malzlastig wie andere Helle. Dafür ist es leicht gehopft, hat aber einen unschönen metallischen und säuerlichen Hopfennachhall. Der stört aber nicht groß, weil dezent. Eher hopfen- als malzlastiges Bier. Läuft.

Bewertet am

58% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von Schmallo

Beim einschenken erscheint ein hell gelbes Bier mit einer nicht ganz stabilen Blume. Der Duft ist etwas leicht Hopfig. Im Antrunk kaum Bitterkeit zu spüren die Hopfigkeit bleibt vorhanden etwas Kohlensäure vorhanden und wirkt leicht wässrig. Der Abschluss ist ebenfalls vom Hopfen geprägt und das wässrige bleibt wobei es dann etwas süffiger wirkt. Das Helle ist ganz angenehm zu trinken aber nicht das non plus ultra.

Bewertet am

62% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von Weinnase

helles goldgelb; vorwiegend feinporige Schaumkrone;
üppige, vielleicht etwas zu ausladende, malzbetonte Nase; leicht dumpf;
voller, saftiger Antrunk; es folgt eine kurze Begegnung mit einer sehr zurückhaltenden Rezenz, gefolgt von einer überraschenden Leere (Ruhepause der Aromatik??); kurz darauf zeigt sich ein süßer Körper, zu dem sich dann doch noch eine gewisse Hopfenwürze gesellt. Ein etwas sonderbares, aber durchaus süffiges Bier.
Ungewöhnlich ist jedoch die "Pause" kurz nach dem Antrunk.

Bewertet am

40% Fragwürdige Zielsetzungen

Avatar von Hobbytester

Das Bayreuther Hell riecht herrlich rein, der Antrunk ist rein, der erste Eindruck ist rein. Schließlich betont man auch auf dem Etikett, dass man sich sicherlich in Reinform streng an das bayrische Reinheitsgebot halte. Mir erscheint dies eine fragwürdige Zielsetzung zu sein, ich tue mir nämlich schwer damit, Reinheit abstrakt vom Geschmack zu betrachten. Das findet hier aber statt. Selten habe ich so ein ausdrucksloses, wenn auch reines Bier im Einstieg erlebt. Der Geruch macht nichts her, der Antrunk ebenfalls nichts. Schert hier wenigstens der Abgang aus? Er tut es…nicht. Noch immer scheint man sich damit zu begnügen, ein biederes Helles in Reinform anzubieten. Es ist langweilig. Der Körper gleicht schier einem Zustand ohne Eigenschaften. Schmecke ich da Hopfen, schmecke ich da Malz? Ich weiß es nicht, alles wirkt blitzblank und ausgewaschen. Man ist schon geneigt, sich nach Brüchen jedweder Art zu sehnen. Übrig bleibt eine süßliche Suppe, die äußerst marginal an helles Bier erinnert. Immerhin ist das Mundgefühl nicht wässrig. Aber was fange ich mit einem volleren Körper an, wenn er sich in aromatischer Hinsicht so extrem zurücknimmt? Goldgelbe Farbe trifft auf länger bleibenden Schaum. Immerhin gibt es hier nichts zu kritteln. Das Bier ist zu fad, um als süffig durchzugehen. Bitterkeit? – Nein, das Bier ist doch rein! Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Selten habe ich so ein ausdrucksloses Helles getrunken. Ich halte seine Bornierung auf die Reinheit für eine Eigenschaft, die dem Bier nicht zum Vorteil gereicht, sondern einen mangelhaften Gesamteindruck mit sich bringt.

Bewertet am

54% Mittelmaß

Avatar von deadparrot

Ich fange ja immer gerne mit dem farblichen Ersteindruck an: Es heißt ja nicht ohne Grund "Helles", aber ganz so blass muss es dann doch nicht aussehen, finde ich. Der Geruch ist einigermaßen würzig und gleichermaßen malzig, vorrangig jedoch modrig und irgendwie faulig. Auf der Zunge wird das Bild etwas differenzierter: Die unschönen faulig-modrigen Komponenten bleiben zwar bestehen, aber daneben treten auch einige florale und durchaus würzige Noten hervor, die freilich den Gesamteindruck nicht retten können.

Das Bayreuther hat relativ wenig Kohlensäure und ist dadurch einigermaßen süffig. Als unschön empfinde ich jedoch die diffuse und irgendwie aromatisch im luftleeren Raum schwebende Süße dieses Biers, die auf Dauer den Trinkgenuss doch ein wenig erschwert. Nicht dass sie zu aufdringlich wäre, aber geschmacklich ist das einfach nichts Halbes und nichts Ganzes.

Alles in allem finde ich leider nichts an diesem Bier, das es vom Durchschnitt abheben würde. Es gibt sowohl Helle, die geschmacklich interessanter (Ostheimer Bürgerbräu) als auch solche, die süffiger (Augustiner) sind.

Bewertet am

38% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von Felix

Das Bayreuther Hell bietet eine solide Optik ohne Höhen und Tiefen mit guter Perlage und klarer, gelbgoldener Farbe.

Der Geruch ist stark malzig. Hell-getreidige Basis wird von herbalen Nuancen gestört, sodass dem Bier eine pflanzliche Feuchte innewohnt. Ein veralteter Eindruck entsteht, als sei das Bier kurze Zeit in einem modrigen Wasser unter Wasser gelagert worden. Hintergründig finden sich Noten, die erscheinen, als wollten sie fruchtig sein, tatsächlich wirken sie aber eher leicht salzig und apfelig-sauer, wie auch von zu jungem Weißwein.
Viele unstimmige Lagernoten.

Im Mund erneut der enorm malzige Eindruck. Das Bier hat im ersten Augenblick eine würzige Getreidigkeit, die ausgewogener ist, als der Duft hat vermuten lassen. Leider wandert diese Idee ganz rasch in eine zu erdrückende Süße. Bittersüß wird das Bier an den Zungenrändern, ohne dass der Speichelfluss angeregt wird. Es entsteht keinerlei Saftigkeit oder wohlige Fülle, sondern eine stechende Süße, die extrahiert erscheint. Hopfennoten sind überwiegend als beiläufige herbale Bitterkeit zu verstehen, sehr hintergründig weben blumige Hopfennoten einen dünnen Rettungsschirm.

Der Körper des Lagerbieres ist überwiegend voll, aber zugleich für mich schon etwas zu kernlos für ein Untergäriges. Das Bier erzielt eine relativ hohe Süffigkeit hemmt sich aber selbst mit zu viel Hefe. Der Körper ist damit insgesamt nicht ganz überzeugend, auch wenn die Intention klar erkennbar bleibt.

Der Abgang ist etwas platt, nicht sehr aromatisch mit durchschnittlicher Hopfenaromatik. Die Bitterkeit kommt stärker durch als bei anderen Hellen, doch hier scheint sie aus einer Mengung von Hopfen, Hefe und Alkohol zu entsteigen. Es gibt nach wie vor eine gewisse Ungereimtheit.

Das Bayreuther Hell ist damit insgesamt kein glanzvoller Vertreter des süddeutschen hellen Lagerbiere. Es ist vielleicht auch nicht als schlecht zu bezeichnen, doch überzeugt es eigentlich in keinem Punkt wirklich und ist im Ganzen keine Bereicherung.
Ihm fehlt es an Duftigkeit, an Stringenz, Motivation, Ausgewogenheit. Ich kann erstaunliche Ähnlichkeit erkennen zum Augustiner Hell, von dem es sich aus meiner Erinnerung heraus in der Malzaromatik kaum unterscheidet. Beide Sude besitzen diese feuchte Malzigkeit mit der schwer-drückenden Süße ohne Kontur. Das Augustiner ist mir dabei aber noch lieber, weil es grundsätzlich leichter wirkt. Das Bayreuther Hell dagegen kann durchaus auch mal schwer im Magen liegen.
Ich empfinde das Bier als zu unbalanciert und nicht genügend geführt. Insbesondere was Bitterkeit und Süße angeht, entstehen mir hier weit zu große Diskrepanzen. Es schmeckt sehr nach einem Bier ohne Liebe.
Ich denke, viel mehr als in der sachlichen Aroma- und Konturbeschreibung oben will ich dazu nicht sagen. Dieses Bier ist stilistisch absolut standardisiert und damit jenseits von jedweder Besonderheit. Leider auch jenseits von dem, was ich als lecker bezeichnen würde.

Bewertet am

63% Geht fit

Avatar von LordAltbier

Leicht würzig im Antrunk, leicht malzig im Abgang. Nicht so süffig wie viele andere Helle, aber geht trotzdem gut runter. Fazit: Gutes, bodenständiges Helles, zwar nix besonderes, aber durchaus trinkbar.

Bewertet am

78% Ein typisch bayerisches Helles

Avatar von Kuh’ler Klaus

Urig kommt das Bier in der klassischen "Maurerbombe" daher. Schöne , klare, hellgelbe Farbe. Leider war die Schaumkrone nicht von langer Dauer. Wie bei vielen bayerischen Bieren wenig hopfig (für mich gerade richtig), dafür eher lieblich im Geschmack. Ein typisch bayerisches Helles von dem man ruhig eins mehr trinken kann.

Bewertet am

65% Ordentlich

Avatar von Bastus

Sehr trocken dieses Helle, was mich persönlich nicht stört.Gute Würze, ordentlicher Körper, nicht zu wässrig,Hopfen bringt sich gut ein.
Ganz gut.

Bewertet am

71% Bayreuth kann Bier

Avatar von Massingasetta

Farbe und Optik sind ein Genuß - so muß ein Bier aussehen. Einstieg und Geruch - sehr angenehm mild würzig, eine leichte Säure ist präsent. Körper und Abgang verblassen etwas gegen den Einstieg, aber dafür ist das Bier relativ süffig. Ein solides Bier aus Bayreuth mit dem man nichts falsch macht.

Bewertet am

67% Süffiges Helles

Avatar von Joerg.S_76

Die Farbe ist golden, der Schaum schwach ausgeprägt, die Krone hält sich nur kurz. Der Geruch ist ansprechend ausgeprägt, leicht würzig und hopfig. Der Antrunk ist mild würzig, etwas wässrig und ganz leicht sauer. Die Kohlensäure ist schwach, der Körper mit honigen und leichten würzigen Noten. Im Abgang etwas trocken, aber durchaus anhaltend satt in den würzigen und herben Noten.
Das Bier ist -sortenbedingt- insgesamt mild und sehr süffig, ohne allzu nichtssagend zu sein, aber natürlich auch ohne besondere Ecken und Kanten.
Da ich zur Zeit auf andere Sorten stehe (malzig, IPA), aber süffige Biere mag, empfehle ich es eingeschränkt.

Bewertet am

70% Rezension zum Bayreuther Hell

Avatar von madscientist79

Helles ist bei mir immer so eine Sache: Entweder, es ist richtig gut oder einfach nur uninteressantes Durchschnittsbier. Dieses hier kommt schonmal in einem satten Goldgelb ins Glas geplätschert, Schaum ist kein nennenswerter vorhanden. Der Duft ist, wie ich es bei Hellem gerne mag, frisch und süßlich mit einer Spur von Honig und vielleicht etwas Citrus. Der Antrunk ist dann auch leicht und frisch, wobei hier etwas mehr Kohlensäure gut getan hätte. Auch hier süße Malz- und Honignoten. Der Körper ist dann auch typisch leicht, aber ohne wäßrig zu werden, was das Problem bei manchen Hellen ist. Im Abgang dann nichts neues, lediglich ein Hauch von Hopfen.

Fazit: Ein solides,aber kein Spitzenklassenhelles. Would buy again.

Bewertet am