Barbãr
Brasserie Lefebvre, Quenast, Belgien
- Typ
- Alkohol 8% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 5
- Biobier
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier 3 Stimmen
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Querverweise
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Redaktionsbewertungen für das Bier Barbãr
Der belgische Honigbarbär, dessen Ä-Punkte in Wirklichkeit eine Tilde (~) sind, und der demzufolge ein Barbar und bestimmt KEIN Bär ist, greift mit honiglich geölter Kehle laut brummend...äh...brüllend an, die germanischen Gefilde zu begeistern. Das gelingt auf Axthieb...Anhieb.
Nun erwartet man natürlich weder von einem Barbaren noch von einem Bären einen guten Geruch, eher einen strengen, doch der Barbär gibt sich unerwartet verträglich. Nicht nur ist die Honignote leichter als gedacht, auch eine bananige Fruchtigkeit und Hefesäure dringen durch. Allerdings müffelt die barbärische Stärke des Alkohols (8 Hammerschläge) doch etwas mit.
Der Geschmack wird bestimmt von der recht harmonischen Komposition aller Zutaten, die man sich auf Plünderzügen so unter den Nagel reißen kann...Honig, Curacao, Koriander, Zucker - so hart ist der Barbär vielleicht doch nicht, wenn er seinen Geschmack nur durch alle möglichen Zusätze erreichen kann? Nun ja, wichtig ist das Ergebnis, und das ist barbärenstark. Der Körper ist breitschultrig und geölt (also reichhaltig und weich) und von offensichtlicher Stärke. Der Abgang ist würzig und zeigt dank des Korianders die Schärfe einer geschliffenen Axt. Auch spielen die aufkommende Bitterkeit und die Honigsüße angenehm am Gaumen wie erbeutete Weiber im Bart des Kriegers. Aber man vergesse auch im Siegestaumel Folgendes nicht: Gleichwohl der Barbär dich wärmt wie die vergnüglich zündelnden Flammen in geplünderten Dörfern, so ist doch Vorsicht geboten! Gibst du dich ihm zu sehr hin, schießt er dich ab wie die Bayern Bruno...obwohl Bären mit all dem hier natürlich NICHT DAS GERINGSTE zu tun haben...
Genug der zweitklassigen Wortspielchen! Probiert dieses Bier!Verfasst von der Redaktion
Nun erwartet man natürlich weder von einem Barbaren noch von einem Bären einen guten Geruch, eher einen strengen, doch der Barbär gibt sich unerwartet verträglich. Nicht nur ist die Honignote leichter als gedacht, auch eine bananige Fruchtigkeit und Hefesäure dringen durch. Allerdings müffelt die barbärische Stärke des Alkohols (8 Hammerschläge) doch etwas mit.
Der Geschmack wird bestimmt von der recht harmonischen Komposition aller Zutaten, die man sich auf Plünderzügen so unter den Nagel reißen kann...Honig, Curacao, Koriander, Zucker - so hart ist der Barbär vielleicht doch nicht, wenn er seinen Geschmack nur durch alle möglichen Zusätze erreichen kann? Nun ja, wichtig ist das Ergebnis, und das ist barbärenstark. Der Körper ist breitschultrig und geölt (also reichhaltig und weich) und von offensichtlicher Stärke. Der Abgang ist würzig und zeigt dank des Korianders die Schärfe einer geschliffenen Axt. Auch spielen die aufkommende Bitterkeit und die Honigsüße angenehm am Gaumen wie erbeutete Weiber im Bart des Kriegers. Aber man vergesse auch im Siegestaumel Folgendes nicht: Gleichwohl der Barbär dich wärmt wie die vergnüglich zündelnden Flammen in geplünderten Dörfern, so ist doch Vorsicht geboten! Gibst du dich ihm zu sehr hin, schießt er dich ab wie die Bayern Bruno...obwohl Bären mit all dem hier natürlich NICHT DAS GERINGSTE zu tun haben...
Genug der zweitklassigen Wortspielchen! Probiert dieses Bier!Verfasst von der Redaktion
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Farbe und Geruch sind einfach klasse. Honig-gold-braun mit Honiggeruch und angenehmen Biergeruch gemischt. Der EInstieg ist spritzig und samtig zugleich mit feinen und herben Noten von Bier und Honig. Der hohe Alkoholwert ist in Ansätzen schon zu erkennen. Hält sich aber noch im Hintergrund. Noch! Im Abgang kommt er dann nämlich hervor. Hier wirkt es dann wie ein dünner Honig-Bierlikör. Wer auf Starkbiere steht, wird das als lecker bezeichnen. Jedoch ist im Nachgeschmack der Nachbrenner aktiviert worden. Wenn auch nur kurz ist das nicht unbedingt angenehm.Verfasst von Tarfeqz
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