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Beer like star Bakalář světlý ležák

  • Typ Lager, Hell
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 1 Rezension

#8568

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
79% Avatar von goldblumpen
78% Avatar von Schluckspecht

78% Unerwartet gut

Avatar von Schluckspecht

Das tschechische Lagerbier zeigt sich in einem ausgesprochen kräftigen, dunklen Gold mit feiner Kohlensäure und einer sehr üppigen, zart angebräunten Schaumkrone, die sich als fest und relativ langlebig erweist. So wünscht man sich ein Lagerbier!

In der Nase riecht es kräftig nach Kräutern, Heu und grasigem Hopfen. Die Milde des Bieres bleibt sofort erkennbar. Das helle Lager steigt phänomenal rezent ein und liefert eine gelungene Mischung aus süßlichem Malz und fruchtigen Hopfen. Im Körper trägt sich auf dem zart einfliegenden Alkohol der fruchtige Hopfen mit Aromen nach Apfelkompott und Birnen mitsamt einer gewissen Nussigkeit. Im Abgang schlägt der Bitterhopfen die richtigen Töne an. Dieses Lagerbier ist insgesamt sehr mild und den typischen süßlichen Charakter präsentiert es sehr harmonisch. Geschmacklich gibt es keinen Durchhänger. Im mittellangen Abgang vereinen sich zarte Bitterhopfigkeit mit floralen und süßlichen Noten. Dieses Helle klingt äußerst lecker aus!

Das helle Lagerbier ist wie viele andere tschechische Biere unglaublich süffig: Der Hopfen macht genauso wie das milde Malz seine Sache perfekt und die Kohlensäure ist angenehm feinperlig und optimal dosiert. Der rezente Antrunk sucht seinesgleichen. Der Abgang fügt sich zudem gut an den nächsten Antrunk an.

Vom Geruch bis zum Nachgeschmack macht dieses helle Lagerbier alles richtig. Es wirkt trotz Pasteurisierung wie frisch gebraut und liefert einiges an kräuterigen, floralen und fruchtigen Aromen, die den Saazer Hopfen auszeichnen. Das Bier findet die richtige Dosis an milder Süße und verliert sich nicht darin. Auf Hopfenextrakt wurde zwar nicht verzichtet, jedoch ist die abklingende, wohlgefällige trockene Kernigkeit sicherlich darauf zurückzuführen. Dieses tschechische Urgestein von 1454 darf als sehr gelungen gelten.

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