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Beer like star Ayinger Bräu-Weisse

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 11.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 62% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 5 Rezensionen

#1661

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 10 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Robert
76% Avatar von Chris
70% Avatar von Robert
68% Avatar von HansJ.
65% Avatar von Bastus
65% Avatar von schloemi
64% Avatar von Florian
60% Avatar von Bierkules
53% Avatar von Hobbytester
53% Avatar von Bier-Klaus
48% Avatar von Felix

65% Rezension zum Ayinger Bräu-Weisse

Avatar von Bastus

Kei schlechtes Weizen welches leicht sommerlich und cremig daher kommt, aber es kann seinem grossen Bruder der Urweisse nicht das Wasser reichen.Dennoch rund und easy to drink.

Bewertet am

48% Rezension zum Ayinger Bräu-Weisse

Avatar von Felix

Heller, blass-gelber Sud mit typischer, fülliger Krone, die sich jedoch rasch auflöst.

Der Geruch ist ganz klassisch süßlich und fruchtig. Es dominieren Noten von Sauerteig, Zitronenschale, Hefekuchen und Apfel. Banane ist eher sekundär, schwingt aber mit. Diese Weisse tritt weniger fett und süß als vielmehr spritzig und säuerlich-spitz auf.

Im Mund zeigen sich dann doch auch dichte, süßliche Noten. Das Bier macht auf mit der Hefigkeit, ohne dabei die Banane zu fördern. Durchaus erinnert diese Hefe an Gebäck wie Hefezopf oder Kuchen. Trockenheit an den Zungenrändern zeugt von Säuerlichkeit. Die zitralen und apfeligen Aspekte lassen kaum mehr als Säuerlichkeit zurück, aromatisch nehmen sie leider gehörig ab, sodass die Frucht an Authentizität drastisch verliert. Damit verbleibt im Antrunk nur noch ein My der ursprünglichen, auch gelungenen Duftkomposition. Hier wirkt die Weisse willkürlich.

Der Körper ist etwas leicht, aber noch in Ordnung. Dieses Bier ist etwas schlanker, als etwaige Stilkollegen, was nicht schlimm ist. Die spritzigere Konzeption kann sich im Körper gut darstellen. Etwas schal erscheint das Bier bald, da es an Prickeln mangelt, obgleich die Kohlensäure in Magen und Gaumen drückt. Etwas unsaubere Karbonation, die kaum sprudelt und doch im Magen liegt.

Der Abgang ist weiterhin hefig und zitral, leicht kräuterig, aber kaum von aromatischer Tiefe. Lediglich endet hier das Bier in einem Nachgeschmack von Kuchenteig mit ein paar letzten Spritzern Zitronat.

Die Ayinger Bräuweisse ist kein großer Wurf, schmeckt aber auch nicht schlecht. Sie ist stilistisch schlanker, leichter, weicher, sanfter gehalten, als manch andere Weißbiere, was mir persönlich stilistisch entgegenkommt, kann aber dieses Konzept nicht ganz glanzvoll vertreten. Es hapert hier noch an der aromatischen Entwicklung, die leider von Duft bis Abgang immer wieder nachlässt und dünn wird. Auch die aufkommenden Noten sind weder komplex oder spannend, noch tatsächlich von gutem Verlauf. Das Bier schafft es nicht, eine Linie aufzubringen, sondern poltert geradezu willkürlich von einer Trinkphase in die nächste, mal bleibt etwas Süße zurück, mal geht die Hefe, mal auch zeigt etwas mehr Säure, doch nie hat man das Gefühl, hier wurde etwas vorbereitet oder geplant. Auch Zufälligkeit, die positiv überraschen gibt es leider nicht.
Der Antrunk kann leider kaum mit echter Zitrone aufwarten. Anstelle dessen ereignet sich ein Zitronat-Spektakel, das kaum Aroma, als vielmehr das Gefühl von säuerlicher Chemie im Mund zurücklässt. Überspitzt formuliert - zugegeben -, aber ich möchte meine Assoziationen auch nicht verschweigen. Nein, wirklich gelungen ist diese Aromatik sicherlich nicht.
Trost ist nur, dass sie zu keinem Zeitpunkt untrinkbar wird oder vollkommen das Gesicht verliert. Mir ist nur leider die Frucht zu wenig fruchtig und die Süße zu süß, der Körper zu hübsch gedacht für die tatsächliche Umsetzung und der Verlauf zu wenig existent.

Bewertet am

53% Rezension zum Ayinger Bräu-Weisse

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelb und wenig trüb, mit einer großen feinporigen Blume. In der Nase leichte Bananen-Aromen.

Der Antrunk ist wie bei den Werten zu erwarten sehr schlank. Das Bier ist sehr sprudelig.
Es folgt ein sehr wässriger Körper mit dezentem Bananen- und ganz viel Hefegeschmack.
Ganz leicht säuerlich im Nachtrunk.
Es schmeckt rund aber das war's auch schon.

Enttäuschend für ein Ayinger Bier.

Bewertet am

53% Rezension zum Ayinger Bräu-Weisse

Avatar von Hobbytester

Normalität ist ja nicht zwangsläufig schlecht, aber bei einem so großen Weißbierangebot, gerade hier in Bayern, erwarte ich von einem Weißbier schon, dass es aus ihr hervorsticht. Dieser Anspruch stellt sich hier leider als verfehlt heraus. Dabei wirkt der erste Geruch beim Öffnen ganz einladend, nämlich frisch hefig und leicht würzig. Man spürt eigentlich nur eine starke Rezenz. Der Abgang bringt dann leider nicht die erhoffte Würze, sondern setzt diesbezüglich nur einen klitzekleinen Akzent. Sehr zurückhaltend! Der Körper ist schnell beschrieben. Er leistet sich keine Disharmonien, als unbalanciert kann man ihn auch nicht bezeichnen. Die Frage nach den positiven Bezügen macht mich aber ein wenig ratlos, es handelt sich eben um ganz normales Weißbier, bei dem man Weizen, Hefe, weniger Malz und noch weniger Hopfen schmeckt. Immerhin ist auch keine Banane dabei, das mag ich bekanntlich nicht. Trübgelbe Farbe trifft auf lang anhaltenden Schaum. Das Ayinger ist durchaus süffig. Leider kann ich hier keine Bitterkeit entdecken. Das Bier verfügt über genug Kohlensäure.
Fazit: Langsam wünsche ich mir wieder einmal ein besonderes Bier, ich habe in letzter Zeit viel Mittelmaß getrunken. Man kann der Ayinger Bräuweisse nicht viele Vorwürfe machen, große Vorzüge erkenne ich aber beim besten Willen auch nicht. Die Urweisse der gleichen Brauerei ist kompositorisch viel besser gelungen.

Bewertet am

64% Rezension zum Ayinger Bräu-Weisse

Avatar von Florian

Die Farbe ist für meinen Geschmack ein wenig zu milchig und blass. Es riecht hefig und bananig, ohne jedoch an die Süße zu erinnern. Der Einstieg ist frisch und bananig, der Körper dagegen eher hefig und etwas blechern. Im Abgang ist die Bräu-Weisse etwas sauer, was aber zum Bier passt.

Mein Fazit lautet: Ein gutes, wenn auch nicht hervorragendes, Weizen, welches ich den Normalweizen vorziehen würde, welches aber im Anblick eines Unertls erblassen würde. (Kommt daher die Farbe?)

Bewertet am