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Beer like star Astra Rotlicht

  • Typ
  • Alkohol 6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 50% von 100% basierend auf 33 Bewertungen und 17 Rezensionen

Das Bier Astra Rotlicht wird hier als Produktbild gezeigt.
#1348

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 33 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
78% Avatar von Kowalski
72% Avatar von gerdez
67% Avatar von Massingasetta
65% Avatar von skalli_net
63% Avatar von moshok
63% Avatar von fraser
63% Avatar von LordAltbier
61% Avatar von Duff M
57% Avatar von Georg S.
54% Avatar von Dithschie
53% Avatar von SaloMalo
53% Avatar von Schmallo
53% Avatar von Meandmydemon
53% Avatar von Brini
53% Avatar von Tarfeqz
53% Avatar von denbar
52% Avatar von Florian
50% Avatar von Peter E.
49% Avatar von DerBasti
48% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
46% Avatar von Tobieras
45% Avatar von Puck
44% Avatar von Bert
43% Avatar von Bier-Klaus
42% Avatar von Schluckspecht
40% Avatar von Gambrinus
39% Avatar von Dunkel-Fhyrst
38% Avatar von Trelliw
35% Avatar von Jeuni
35% Avatar von dreizack
33% Avatar von Dirk
25% Avatar von deadparrot
23% Avatar von masterjule

42% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Ob der Name „Rotlicht“ nun den verbotenen Reiz einer kultigen Kiezszene vermittelt oder dieses „Astra“ von Holsten als „Zuhälterbier“ abstempelt, überlassen wir den Werbesprachforschern.

Fakt ist, dass es geschmacklich wenig überzeugen kann. Im Geruch erinnert es durch seine kräftigen Malznoten an Brotteig und Gärung. Im Einstieg gibt es sich malzig-süß, scheitert jedoch an seinem laschen Körper wie eine alternde Hafendirne, denn die ist ebenso reizlos – und im Abgang ähnlich alkoholisiert und verbittert.

Und wer diese Metapher geschmacklos findet, der sollte erst mal das Bier testen...okay, so schlimm ist es wirklich nicht - aber auch nicht viel besser.

Bewertet am

53% Mittelmaß, nicht gut, nicht schlecht.

Avatar von Meandmydemon

Es schmeckt nicht schlecht, es schmeckt nicht gut. Es bleibt irgendwie Kontur- und Charakterlos. Eines der vielen Industrie-Schüttbiere, die man durchaus trinken kann, an die man sich geschmacklich aber nicht erinnert. Kann man trinken wenn'S irgendwo auf der Kate steht, oder auch nicht. Macht keinen Unterschied.

Bewertet am

53% Flach wie Norddeutschland

Avatar von SaloMalo

Ein Bier, das eher Kult und Designfaktor hat, geschmacklic aber nicht wirklich überzeugt.
Geruch malzig, leicht brotig, nix besonderes.
Antrunk ebenso brotig, leichte Malzsüße, ebenso sehr flach.
Der eher dünn bis sprudelige Körper will nicht so recht zum malzgeprägten, wenig bitteren Bier passen.
Der Abgang ist kaum bitter, hat aber neben einem mininimal minzige-frischen Geschmack kommt kein prägendes Aroma vom Hopfen durch...
ABer aufgrund des eher "neutralen" Geschmacks ist es sicher ein gutes Kneipenbier, auch wegen dem relativ hohen Alk und dem "Kultstatus".
Aber im vergleich zum Astra Urtyp Pils deutlich flacher und aromaloser, besonders aufgrund der fehlenden Hopfenbittere.
Trinkbar, aber kein Genussmittel.

Bewertet am

45% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Puck

Bernsteinfarben und der Antrunk mit süßlichen Malznoten. Das waren schon die bemerkenswerten Eigenschaften. Körper und Abgang dünn, zum Schluss dann auch noch ein leichter Alkoholgeschmack. Nix dolles.

Bewertet am

43% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Bier-Klaus

Bernsteinfarben blank mit viel feinem Schaum. Sehr süßer und zuckrig leerer Geschmack. Das ist in der Mitte echt wässrig, dann zum Abgang schmecke ich starke Alkoholbittere. Das ist irgendwie ein Bockbier aber kein gutes. Es ist auch etwas dunkles Röstmalz mit dabei, was es neben dem Alkohol auch etwas malzig bitter macht.

Bewertet am

42% Für den schnellen Durst...

Avatar von Schluckspecht

Rotlicht - das klingt sehr verrucht und typisch Astra. Hier ist allerdings das Hamburger Szeneviertel angesprochen, nicht etwa die Farbe des Bieres. Denn diese ist ein sattes Bernstein, fein mit Kohlensäure durchzogen und kristallklar filtriert. Darüber baut sich eine prächtige, äußerst feine Schaumkrone auf, die mit Stabilität erfreut. Im Glas zeigt sich dann ein sehr appetitliches Bier mit einem verrucht dunklen Einschlag.

Der Geruch ist in erster Linie durch Malz geprägt, Hopfen spielt hier nur ansatzweise eine Rolle. So steigt das Rotlicht dann auch malzig-süß ein, ohne zu viel Geschmack preis zu geben. Im Körper stößt ein säuerliches Hopfenaroma durch und man bekommt zu spüren, dass hier 6,0 % Alkohol am Werk sind. Nuanciert mit zarten Trockenobstnoten ergibt dieser alkoholträchtige Sud Anklänge an Rum und Rotwein, ohne jedoch eine richtige Basis dafür zu schaffen. Im tendenziell bitter werdenden Abgang geraten die Alkoholnoten immer fuseliger und das Rotlicht driftet ins Metallische ab. Der bissige, sprittige Nachgeschmack trifft nicht jeden Nerv. So ist das Astra Rotlicht nur eingeschränkt süffig..

Obwohl das Rotlicht nicht wirklich gut ist, schätze ich es als Kultbier für den schnellen Durst. Dank immerhin 6,0 % Alkoholgehgalt zeigt es sich nicht all zu lasch und im süßmalzigen Körper findet man von Zeit zu Zeit etwas Leckeres. Von den schwächeren Astra-Varianten sollte man aber gleich die Hände lassen.

Bewertet am

25% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von deadparrot

Das Astra Rotlicht habe ich auf einer Party angeboten bekommen, dort aus der Flasche getrunken - und insofern nicht die gängigen Bierverkostungsstandards eingehalten. Aber ich wage zu bezweifeln, dass sich die Verkostung aus dem Glas besonders gelohnt hätte. Denn was mich da an Geschmack erreichte, war dermaßen unappetitlich und unausgewogen, dass ich nicht das Bedürfnis entwickelt habe, dieses Bier noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Einstieg ist das Rotlicht mit malzigem Geschmack noch trotz metallischer Beinoten erträglich, aber bald schon schmeckt es nach einer Mischung aus Kerzenwachs, verbranntem Plastik und Benzin. Ich spreche selten von einer völligen Fehlkomposition, aber hier liegt meines Erachtens eine vor. Es gibt nichts an diesem Bier, was lecker schmeckt. Auch der Abgang ist schließlich nur noch alkoholisch, auf unangenehme Weise bitter, und metallisch.

Aus eigener Erfahrung kann ich also bestätigen, dass diese Plörre nicht mal als Partybier taugt. Weg damit.

Bewertet am

48% "Schüttbier"

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Golden, leicht bräunlich und blank. Die Schaumkrone ist grobporig und stabil, hält mittellange.

Einstieg: Das Bier riecht malzig brotig. Im Antrunk ist es malzig süß.

Körper: Der Körper ist wie die anderen Astrabiere auch ziemlich leer. Die Textur ist leicht spritzig/wässrig.

Abgang: Beim Abgang kommt eine leichte Alkoholnote durch. Auch ist der Abgang nicht sonderlich charaktervoll.

Fazit: Zum Betrinken geeignet, sonst eher weniger.

Bewertet am

63% Ist OK!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist erstmal recht herb, der Abgang ist etwas weicher aber der Hopfen dominiert auch hier. Fazit: Ein etwas stärker eingebrautes Pils, das aber nichts besonderes ist. Man kann das Rotlicht zwar ganz gut trinken, aber es gibt bessere Biere auf dieser Welt!

Bewertet am

67% Erotikbier?

Avatar von Massingasetta

Astra Rotlicht, das Kiezbier mit etwas Verbotenem? Ich muß meinen Vorreszendenten etwas beistimmen aber auch wiedersprechen. Zunächst die Farbe ist etwas anders - leicht bräunlich (vielleicht mit viel Fantasie Rotähnlich?) und nicht unappetitlich. Der Geruch ist malzig mit Röstnoten, ein Hauch Süsse und Alkohol (das Verbotene?) beim Intensivriechen. Der Einstieg ist etwas unrund, nicht gänzlich ohne Reiz, aber an die Kombination malzig, etwas rauchig muss man sich erst mal gewöhnen. Die leichte Süsse hilft da nicht viel. Der Körper der alten Hafendirne ist nicht das was man so erwartet und der Abgang versucht mit Bitterkeit noch zu retten was nicht mehr zu retten ist. Ich denke dieses Bier ist ein guter Versuch der knapp das Ziel verfehlt, aber nur knapp.

Bewertet am

53% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Schmallo

Ein leicht rauchiges Bier dunkelgelblich in der Farbe etwas röstig malzig und mit leichter Bitterkeit vom Hopfen.Das wenig bittere setzt sich fort und das Bier fängt an Süffig zu werden. Von den 6 Volumen Prozent ist aber wenig zu spüren man könnte meine das doch weniger vorhanden ist. Dies ist halt ein nordisches Bier die wie ich finde immer etwas Bitter sind.

Bewertet am

40% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Gambrinus

Das Bier ist wirklich einfach nur langweilig. Es gibt leider nichts positives zu entdecken. Keine Aromahopfennoten, keinen Pfiff, einfach gar nichts.

Bewertet am

78% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Kowalski

Das Bier ist total Klasse. Ist stark genug, schmeckt dabei super und man kann gern mal nen Abend mit seinen Freunden verbringen und so einen Kasten killen. Niemand meckert über zu starkes Bier aber jeder hat seinen Spaß.

Bewertet am

46% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Tobieras

Eine dermaßen aufdringliche, alkoholische Malz-Plörre ist mir selten untergekommen.

Bewertet am

50% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Peter E.

Im Duft eine ordentliche reife Malznote. Auf der Zunge spüre ich eine unasgewogene Säure, andere mögen das als spritzig empfinden, für mich ein Bruch zu dem eigentlich interessanten Duft.
Süffig ist das Bier wohl und im kurzen Abgang kann ich mir dezente Rauchigkeit einbilden. Hier endet aber auch jegliche Komplexitiät eines unrunden Bieres, das im Geruch einen zarten Weizenbock imitiert und am Ende doch nur auf ein höherprozentiges massenkompatibles Lagerbier herausläuft.

Bewertet am

23% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von masterjule

Eines gleich mal vorweg, es ist kein besonders gutes oder ausgefallenes Bier; aber wer erwartet schon im Rotlichtbezirk das Bier fürs Leben zu finden?

Farblich sieht es ja noch ganz gut aus, ein etwas helleres braun, aber Geschmacklich wird es dann ziemlich langweilig. Im Antrunk erwartet einen nichts besonderes, der Körper ist auch nicht überzeugend und im Abgang wird es dann Bitter. Alles in Allem wartet dieses Bier mit keinerlei Besonderheit auf.

Fazit: Muss man nicht probiert haben. Vielleicht, passend zum Namen, für den schnellen "Spaß", da 6 vol. % Alc, zu gebrauchen.

Bewertet am

53% Rezension zum Astra Rotlicht

Avatar von Tarfeqz

Vom Geruch her hat es zu deutlich Alkoholnoten und etwas rauchiges. Im Einstieg ist angenehm und leicht malzig mit einer freudigen Spritzigkeit. Hier passt die Bitterkeit noch. Doch dann der Abgang. Er wird nämlich leider zu bitter und das unterstützt der Alkohol auch noch zusätzlich. Die Geschmacksnoten verfliegen da fast restlos. Wobei ich sagen muß das man sich nach dem 3. Schluck schnell daran gewöhnt.

Bewertet am