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Beer like star Apoldaer Schwarzer Esel

  • Typ Untergärig, Schwarzbier
  • Alkohol 4.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 50% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#17475

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Basierend auf 5 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
67% Avatar von tonne
53% Avatar von Bier-Klaus
45% Avatar von Florian
44% Avatar von JimiDo
40% Avatar von Hobbytester

45% Ein lahmender Esel aus Thüringen

Avatar von Florian

Esel wollen nicht immer so, wie es die Menschen wollen. Dieser Esel hier scheint mir ein störrischer zu sein, der sich dagegen sträubt, in Richtung guten Geschmacks zu wandern. Zwar ist das Bier schwarz, aber das Malz ist flach. Flach scheint auch der Grundtenor in diesem Bier zu sein. Nichts will so richtig Spaß machen. Der Schwarze Esel setzt auf hohe Trinkbarkeit und wenig Ecken. Das Malz ist dünn, nicht differenzierbar. Der Hopfen ist aromenlos, sorgt nur für Bitterkeit. Lahm!

Bewertet am

53% Rezension zum Apoldaer Schwarzer Esel

Avatar von Bier-Klaus

Nach dem Sankt Jaro Schwarzbier, der Schwarze Esel von Apolda. Schlimmer kann es ja nicht werden.

Pechschwarz und moussefarben mit wenig feinem Schaum und wenig Geruch. Sehr schlanker Antrunk mit spritziger Kohlensäure. Ein wenig säuerlich aber sehr sehr wenig Röstmalz. Vom Malzkörper kommt keine Süße durch, er ist einfach zu dünn und hochvergoren.

Fazit: etwas sauer, etwas bitter, sehr schlank.

Bewertet am

44% Rezension zum Apoldaer Schwarzer Esel

Avatar von JimiDo

Das Bier ist sehr dunkel und liegt mit mäßigen, einigermaßen haltbaren Schaum im Glas. Es schmeckt malzig, süßlich mit schwach röstigen, herben Aromen. Der Schwarze Esel kann mich nicht überzeugen. Da kenne ich bessere Biere von der Apoldaer Brauerei.

Bewertet am

40% Leider eine Eselei

Avatar von Hobbytester

Eigentlich stammt der Schwarze Esel, der an die Reittiere auf dem Weg zur Wartburg bei Eisenach erinnern will, aus der Lutherstadt, aber mittlerweile braut (auch) die Apoldaer Vereinsbrauerei dieses dunkle Bier. Es riecht angenehm hopfig, malzig und frisch, ansonsten geschieht auf der geschmacklichen Ebene zu Beginn recht wenig. Der Abgang sollte nun malzig und rauchig herb ausfallen, wie man es von anderen Schwarzbieren gewohnt ist. Leider wird diese Erwartung enttäuscht. Das Bier schmeckt in dieser Phase belanglos süß. Es ist kein Nachgeschmack vorhanden. Die malzigen Momente des Einstiegs greifen angesichts dieses schwachen, doch leicht wässrigen Körpers ins Leere. Hier geschieht mir eindeutig zu wenig. Ein Schwarzbier muss kräftig und schwer sein, das Mundgefühl sollte dabei weich und cremig sein. Nichts von diesen Erwartungen wird hier erfüllt. Nein, mit diesem Körper kann ich wirklich nicht zufrieden sein! Das Bier ist dunkelbraun, der Schaum bleibt nicht allzu lang. Für mich ist das Bier nicht sehr süffig. Ich erwarte durchdringende Bitterkeit. Auch in dieser Hinsicht kann ich lange warten. Es könnte noch mehr Kohlensäure vorhanden sein, dennoch wäre keine Rettung in Sicht.

Fazit: Ich betrachte dieses Bier noch als ausreichend, da sein geschmacklicher Ansatz schon noch leicht durchschimmert, ansonsten ist es mit einem schwachen, wässrigen Körper versehen und sträflich ereignislos in der Komposition.

Bewertet am