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Beer like star Antoniter Bayerisch Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 64% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 3 Rezensionen

#21243

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Basierend auf 5 Bewertungen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
71% Avatar von Puck
67% Avatar von madscientist79
65% Avatar von Felix
64% Avatar von remus456
53% Avatar von Florian

71% Rezension zum Antoniter Bayerisch Hell

Avatar von Puck

Der Geruch etwas getreidig, hinzu kommen Hopfennoten. Der Antrunk dann leicht süsslich und trotzdem hält der Hopfen dagegen. Dadurch entsteht eine sehr gute Süffigkeit. Der Körper schlank und etwas vollmundig. Auch der Abgang solide, aber keine aussergewöhnliche Erfahrung. Insgesamt ein ordentliches erfrischendes Helles aus Memmingen.

Bewertet am

53% Leidenschaftsloses Hell

Avatar von Florian

Das Antoniter Bayerisch Hell ist recht unspektakulär und leidenschaftslos. Das Malz wirkt verwaschen und so rechter Trinkspaß vermag nicht aufzukommen.

Bewertet am

65% Rezension zum Antoniter Bayerisch Hell

Avatar von Felix

Leicht trübes Gelbgold mit weißer, guter Schaumkrone.

Im Geruch schön saftige und fruchtige Hopfennoten mit gleichmäßiger Malztextur darunter. Das Bier prägt keine ungewöhnlichen Noten aus, zeigt aber eine runde Stimmigkeit bei Hopfen und Getreide. Es ist ganz am Rande auch ein wenig blumig und macht einen grundsätzlich erfrischenden, schlanken Eindruck, sodass sein Charakter einem Pilsener verwandt erscheint. Die Aromatik ist zurückhaltend.

Im Mund wird das Bier dann sowohl fruchtig wie auch süß (und darin schließlich dennoch blumig). Die Malze überwiegen nun doch, aber werden nicht platt, vielleicht eher etwas einseitig und damit langweilig. Der Hopfen ist im Duft zwar präsent, im Geschmack dann viel zu zurückhaltend. Das Bier schmeckt gut, es braucht sich gar nicht verstecken. Trotzdem kommt aromatisch nur wenig rüber.

Der Körper ist in der Tat recht schlank mit stärkerer Kohlensäure. Da die Hopfennoten nicht ganz intensiv ausfallen, entsteht leider aber dadurch eine eher stimmungslose Lücke. Mehr Aroma wäre hier nötig gewesen, um alles aus der tollen Süffigkeit des Bieres herauszuholen. Die Textur an sich ist wirklich schön.

Der Abgang ist zwar frei von jeglicher Unstimmigkeit, leider aber auch von jeglichem Aroma. Wenn man sich konzentriert, erhascht man vielleicht ein Fünkchen Hopfenbittere oder einen Überrest des anfänglichen Malzes, doch wenn ich ehrlich bin, dann schmecke ich hierbei mehr die Kohlensäure (wenn die überhaupt über ein Aroma verfügt), als irgendeine Zutat.

Das Antoniter Hell, so finde ich, ist ein Lager, das mich ein wenig unbefriedigt zurücklässt. Im ersten Moment könnte es mich aufregen, weil es seine tolle Kontur so wenig nutzt, um Aromatik darauf zu laden, dann merke ich aber schnell: Das Bier ist ein wirklich gutes Sommerlager. Es darf ruhig etwas kühler getrunken werden, viel verlieren kann es nicht, doch seine Kohlensäure ist vorbildlich.
Das Antoniter ist wirklich enorm mild, so mild, dass man sich eigentlich durchweg fragt: kommt da jetzt noch etwas?
Zugleich kann ich ihm aber auch nicht wirklich negativ gegenüberstehen. Mir persönlich schmeckt das Bier, ich mag seine gelungene Form so sehr, dass ich ihm diese Aromalücke verzeihen möchte und einen Vorteil daraus zu ziehen vorschlagen würde. Das ist doch mal ein richtig erfrischendes Lagerbier, bei dem man kein Glas braucht!
Hier erwarten einen nicht mehr als ein paar milde, sanfte, blumig-saftige Noten von Hopfen, ein Hauch Malzsüße und viel Kohlensäure. Alles aber organisch mit einer leichten Säure hinterher und ohne Fehlnoten.
Was kann ich da meckern? Wenn überhaupt könnte man sagen: Langweilig.

Bewertet am