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Beer like star Andechser Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 6 Rezensionen

#1614

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 11 Bewertungen
72% Avatar von MichaelF
68% Avatar von goldblumpen
66% Avatar von denbar
65% Avatar von Ernesto
63% Avatar von Bier-Klaus
60% Avatar von gerdez
60% Avatar von HansJ.
57% Avatar von tonne
53% Avatar von JimiDo
52% Avatar von Biervana
51% Avatar von FBier

Rezension zum Andechser Hell

Avatar von Bierfreund_Pete

Vivat, crescat, floreat!

Bewertet am

53% Rezension zum Andechser Hell

Avatar von JimiDo

Das Andechs Hell liegt wie helles Gold im Glas. Der Schaum ist beim Einschenken enorm. Leider ist er recht grobporig und fällt schnell in sich zusammen. Es riecht nicht so gut. Nach Hefe und merkwürdig muffig.

Davon ist zum Glück beim Antrunk nichts zu spüren. Feine Säure und etwas malzige Süße erfrischen den Gaumen. Es ist sehr mild und durchaus süffig, fast lieblich. Der Hopfen findet kaum statt. Das ein Anteil Hopfenextrakt verwendet wurde ist für mich nicht schmeckbar.

Es ist ein durchschnittliches Bayerisches Helles. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Bewertet am

51% (mittel)mäßig

Avatar von FBier

Das Bier ist hellgelb mit mäßig stabilem Schaum. Der Geruch ist süßlich und metallen. Im Antrunk ist dieses Helle sehr süß, dann schlägt der Geschmack schnell in eine stark säuerliche Note um, die zwar Getreidegeschmack in sich trägt, jedoch durch die unangenehm modrige Säure in eine unschöne Richtung schwenkt. Im Abgang verebbt aller Geschmack schnell und unspektakulär. Ein sehr (mittel)mäßiges Helles. Kann man trinken, muss man aber nicht.

Bewertet am

63% Rezension zum Andechser Hell

Avatar von Bier-Klaus

Blindverkostung mit Maxlrainer Hell, Öttinger Vollbier Hell und Sachsengold Landbier. Wie fast alle Hellen Biere ist das Andechser hellgelb und glanzfein, gekrönt von wenig feinporigem Schaum, der wenig stabil ist. Gleich nach dem Öffnen hat das Bier einen extrem muffigen Geschmack, der zum Glück schnell verfliegt. Im Antrunk schmeckt es mittel vollmundig und rund, am Gaumen sind leichte Hopfenaromen zu spüren. Der Geschmack kommt aber erst auf, wenn das Bier ein wenig wärmer ist. Dann wirkt der Malzkörper besser, zu kalt schmeckt es langweilig. Der Nachtrunk schließt etwas leer und wässrig, was aber bei den nur 4,8% zu erwarten war. Es ist genügend Kohlensäure vorhanden. Mich erstaunt, dass es gegen das Maxlrainer Helle so weit abfällt.

Bewertet am

52% Rezension zum Andechser Hell

Avatar von Biervana

Dann wollen wir mal das nächste aus dem Hause Andechs probieren. Der Anblick bestätigt schon einmal was der Name hergibt. Hell ist es und dazu noch sehr schön anzuschauen. Die Nase vernimmt leichte Süße mit einem guten fruchtigen Unterton. Es riecht richtiggehend frisch. Kommen wir zum ersten Schluck. Es tritt Ernüchterung ein. Die Kohlensäure ist gut spritzig. Eine leichte herbe Note kommt durch aber alles andere als ein Geschmacksknospenpuncher. Wenn ich ehrlich sein soll...und so leid es mir tut...im Vergleich zum Geruch kommt hier null. Um es etwas zynisch auszudrücken wäre dieses hier ein ideales "Frauenbier".

Bewertet am

72% Rezension zum Andechser Hell

Avatar von MichaelF

Mit dem Andechser Hell der Klosterbrauerei Andechs aus Bayern beginnt die persönliche Test-Reihe der Biere aus Andechs. Neben dem Hellen werden noch 6 weitere Biere eingebraut, die allesamt verkostet werden sollen. Beim EInschenken zeigt sich ein heller, reiner Farbton und grundstabiler, feinporiger Schaum; der angenehm wirkende Geruch zeigt typische Malz und Hopfennoten. Der Antrunk wirkt ein wenig zu unaufdringlich, danach zeigt sich eine klare, ineinander fließende Linie mit einem weichen, leicht süßlichen Körper und Spuren von holzigen, nussigen Noten im Abgang. Dazu zeigt sich eine starke Süffigkeit, die in Verbindung mit den vorhin beschriebenen Noten eine schwache Dumpfheit im Abgang aufweist. Dennoch leistet der Hopfen gute Arbeit und steuert vor allem im Antrunk und Körper frischere, lebhaftere Noten bei. Das Andechser Hell ist ein guter Vertreter seiner Art und hebt sich durch die Harmonie zwischen dem Hopfen und den einerseits süßlichen und andererseits nussigen Noten auf jeden Fall vom Durchschnitt ab.

Bewertet am