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Beer like star Andechser Bergbock Hell

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze 16.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 13 Bewertungen und 8 Rezensionen

#1616

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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67%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 13 Bewertungen
83% Avatar von HansJ.
82% Avatar von LordAltbier
81% Avatar von Daniel McSherman
73% Avatar von Hobbytester
73% Avatar von Bier-Klaus
70% Avatar von Bier-Sven
65% Avatar von goldblumpen
64% Avatar von Wursti
64% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
63% Avatar von Dunkel-Fhyrst
61% Avatar von FBier
55% Avatar von tonne
35% Avatar von Blueshawk

35% Süßes, relativ nichtssagendes Bockbier !

Avatar von Blueshawk

- hellgelbe Farbe mit geringer Schaumbildung
- leichte Aromen nach Malz und etwas Honigsüße
- der Antrunk ist schon heftig süß
- erst nach einer kurzen Phase kommen dann noch leicht würzige Nuancen hinzu
- der Rest ist dann aber ziemlich langweilig und wirkt irgendwie alkohollastig aufgebauscht

Bewertet am

64% Rezension zum Andechser Bergbock Hell

Avatar von Wursti

Was wäre der heilige Berg ohne seine Böcke? Der Bergbock ist ein Goldgelber seiner Art, klar und mit feiner, gut haltbarer Blume. Er reicht nicht nur süß, er ist es auch. Dazu kommt eine feine Würze und hinten heraus eine feine Herbe. Erschreckend süffig ist das Ganze und passt so recht gut zusammen.

Bewertet am

73% Rezension zum Andechser Bergbock Hell

Avatar von Bier-Klaus

Wieder mal eine Bockbierrunde mit frischen und gelagerten Böcken. Dabei der Liebhart's Heller Bock, der Andechser Heller Bock, der Hirter Fest-Bock, der Weltenburger Asam-Bock und aus dem Zillertal der Gauder Steinbock.

Am Andechser bin ich schon tausendmal vorbeigelaufen, in der festen Überzeugung, den habe ich schon getrunken. Auf dem heiligen Berg getrunken wahrscheinlich schon aber in der Vor-Bierrating-Zeit. Den Berg-Bock ziert eine blanke hellgelbe Farbe mit einem fingerbreit feinem Schaum oben drauf. Uii ist der süß!! Nach der Hopfenbombe von Liebhart's kommt mir der Andechser noch süßer vor als er wahrscheinlich ist. Ganz im Hintergrund kann ich ein paar Hopfentupfer erkennen, die sind aber nicht der Rede wert. Der sehr voluminöse und ausgewogene Körper sticht durch seine Harmonie aus der Masse der hellen Böcke hervor, setzt aber keine großen geschmacklichen Akzente. Einfach ein sehr süffiger heller Bock.

Der passt auch zum pikanten Burger, vielleicht noch besser als der Liebhart's, weil der Andechser mit seiner Süße die Schärfe der Jalapenos gut auffängt.

Bewertet am

81% Rezension zum Andechser Bergbock Hell

Avatar von Daniel McSherman

leuchtend gelb, leicht opal, etwas weißer Schaum. Malzig,süß, brotig, getreidig, würzig und etwas Hopfen. Solides Bock!

Bewertet am

61% Solider, heller Bock

Avatar von FBier

Das Bier hat mich mal ziemlich beeindruckt - jetzt nach langer Zeit verkoste ich es mal wieder. Soviel kann ich vorwegnehmen: Ich fand es immer noch solide, aber nicht mehr großartig: Schöne, kräftige helle Farbe - ein ganz angenehm würziger Geruch. Im Antrunk Getreidigkeit, Süße, nussige Noten und wenig Alkoholgeschmack. Das ändert sich im Trinkverlauf leider: Gegen Ende kommen mir die Alkoholtöne viel zu stark in den Vordergrund. Zudem gesellt sich zur dezenten Hopfenbitteren, eine nicht so angenehme Bittermandel-Note. Wie gesagt, solider heller Bock - mehr jedoch auch nicht.

Bewertet am

82% Guter Bock!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist spritzig-hopfig und im Hintergrund recht süß. Der Abgang ist dann ziemlich malzig-süß aber eine leichte, spritzige Hopfen-Note ist auch erkennbar. Die stolzen 6,9% Alc. merkt man gar nicht, somit gibt es Gott sei Dank auch keine penetrante Alkohol-Note. Fazit: Süffiger und ausgewogener Bock. Schmeckt wirklich top, gerne wieder!

Bewertet am

64% Ausbaufähig

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Golden, leicht hellgelb. Die Schaumkrone baut sich kaum auf, ist feinporig und fällt schnell wieder zusammen.

Einstieg: Das Bier riecht nach Weizen und Hopfen. Im Antrunk entfaltet sich ein würziges Aroma.

Körper: Der Körper ist sehr schlank. Er ist hopfig/würzig. Die Textur ist leicht wässrig.

Abgang: Der Abgang ist leicht hopfig herb, aber vor allem würzig. Es entwickelt sich eine leichte wärme.

Fazit: Mich konnte der Bock nicht vollkommen überzeugen. Mir war das Bier nicht komplex und charakteristisch genug, aber immerhin ist es sehr süffig. Da fand ich den Andechser Doppelbock Dunkel um ein vielfaches besser.

Bewertet am

73% Das Stimmigere

Avatar von Hobbytester

Am Hellen bemängelte ich einst, dass es für meine Begriffe zu süß sei. Bei einer Blindbierverkostung vor Jahren habe ich das nun zu testende Bier sehr schlecht abschneiden lassen. Es wird Zeit für einen Zweitversuch. Der Kandidat riecht wie ein typisches helles Bockbier, süß und würzig ist auch der Antrunk. Der Abgang zeigt eine subjektiv empfundene, wohlige Wärmeentwicklung, ein leichtes Brennen ist dabei, die Würzigkeit gefällt, der Nachgeschmack bleibt nicht lang, schade! Der Körper wirkt nicht gerade überladen an Eindrücken. Leichte Hopfen- und Malzimpulse umrahmen aber das Hauptthema, den Alkoholgeschmack als natürliches Süßungsmittel, so entschieden und charmant, dass man die Gesamtkomposition durchaus als ausgewogen und gelungen bezeichnen kann. Natürlich kann man auch wesentlich komplexere Starkbiere brauen, ich habe, was diese Brauart betrifft, aber auch immer etwas für simple, aber gut schmeckende Kreationen übrig, die das Essentielle auf den Punkt bringen. Das gilt sowohl für dieses Bier als auch für das Echte von Schwabenbräu, das wie ein schwäbischer Bruder des Andechsers wirkt. Goldgelbe Farbe trifft auf sehr kurzlebigen Schaum. Das Bier ist supersüffig. Bitterkeit entsteht hier nicht, Würzigkeit hingegen gefällt sehr. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Der Bayer würde sagen: "A sauguads Bia!" Das Andechser ist zum Feiern geeignet. Es steigt auf charmant würzige Art und Weise zu Kopf, kann und will seine Stärke gar nicht verbergen, aber hier stimmt auch das Fundament. Von einem hellen Bockbier erwarte ich auch eine gewisse Süße, sie kommt in wesentlich angenehmerer, stimmigerer Form vor als beim Hellen der Brauerei.

Bewertet am