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Beer like star Altenburger Festbier

  • Typ Untergärig, Märzen/Festbier
  • Alkohol 6% vol.
  • Stammwürze 13.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 57% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 1 Rezension

Das Bier Altenburger Festbier wird hier als Produktbild gezeigt.
#903

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Robert
72% Avatar von Robert
43% Avatar von deadparrot

43% Thema verfehlt.

Avatar von deadparrot

Nach einer Reihe von Oktoberfestbieren in letzter Zeit heute also ein Konkurrent aus Thüringen. Das Altenburger hat eine schöne, langlebige Schaumkrone und eine satt goldene Farbe; der Geruch ist herber und würziger als bei den bisher verkosteten Oktoberfestbieren. Der Geschmack – nun, was soll ich sagen? Da ist nicht viel. Von einem Festbier erwarte ich keine extravaganten aromatischen Kompositionen, aber so ein bisschen sollte es schon nach Bier schmecken und nicht nach Wasser mit leicht bitterem Abgang. Wo ist hier das Malz? Ich habe wirklich den Eindruck, Mineralwasser zu trinken, das ein seltsam schweres Mundgefühl hinterlässt, mit einem leicht metallischen Einschlag.

Für ein Festbier wird das Altenburger im Abgang tatsächlich ungewohnt bitter – aber das ist keine angenehme Hopfenbittere, sondern erinnert in Kombination mit dem wirklich wässrigen Körper irgendwie an Tonic Water. Ich habe nichts gegen Gin Tonic, aber für ein Märzen halte ich diese Geschmacksnote für ziemlich deplaziert. Zusammen mit der undefinierten Säure, die im Abgang auch noch hervortritt, stellt sich ein unschön trockenes Gefühl am Gaumen ein, und somit scheitert das Altenburger am eigentlich einzigen Kriterium, das ich bei einem Festbier für wirklich relevant halte: der Süffigkeit. Es ist wirklich nicht besonders angenehm zu trinken.

Wenn ich die Rezension mit einem positiven Gedanken beenden sollte, dann vielleicht mit dem, dass ich im Vergleich die Oktoberfestbiere aus München, die mir bislang allesamt ein wenig schlicht erschienen, in ihrer Qualität deutlich mehr zu schätzen gelernt habe.

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