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Beer like star Alpirsbacher Klosterbräu Klosterstoff

  • Typ Untergärig, Märzen
  • Alkohol 5.9% vol.
  • Stammwürze 13.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 82% von 100% basierend auf 13 Bewertungen und 9 Rezensionen

#8781

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 13 Bewertungen
100% Avatar von janisderm
88% Avatar von Crafter
88% Avatar von WeinArte
87% Avatar von Weinnase
85% Avatar von Biermann
83% Avatar von HansJ.
82% Avatar von remus456
82% Avatar von Chris
81% Avatar von mysland
76% Avatar von LordAltbier
75% Avatar von schloemi
73% Avatar von Bier-Klaus
71% Avatar von Felix

100% Das beste Märzen, dass es zu kaufen gibt!

Avatar von janisderm

Dieses Bier sollte mal probiert haben, es schmeckt einfach köstlich! Der Preis ist im Vergleich zu anderen Märzen Bieren etwas höher, aber vollkommen Preiswert!

Bewertet am

76% Schmeckt ganz gut!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, ein wenig würzig und ein bisschen säuerlich. Der Mittelteil ist fein-herb und auch ein klein wenig säuerlich. Der Abgang ist in erster Linie malzig-süßlich aber auch ebenfalls etwas säuerlich. Fazit: Schmeckt ganz gut und ist süffig. Gerne Wieder!

Bewertet am

85% Sauberes Märzen

Avatar von Biermann

Die Bügelflasche des Alpirsbacher wirkt ansprechend und der Inhalt kann überzeugen. Das Bier kommt geschmeidig daher und besitzt eine anständige Bitternote und Würze. Das Klosterstoff ist ziemlich sprudelig und weist eine gute Schaumkrone auf. Es kommt ziemlich süffig daher, verliert jedoch mit der Zeit deutlich an Spritzigkeit. Der Einstieg ist erfrischend und macht Lust auf mehr, der Körper überzeugt durch aufeinander abgestimmte Aromen, im Abgang wartet eine hervorragende Abstimmung. Ingesamt ein stabiles 5,9 % Märzen welches ich ohne mit der Wimper zu zucken weiter empfehlen kann.

Bewertet am

73% Braukunst live 2015

Avatar von Bier-Klaus

Das Märzen ist goldgelb und glanzfein, das sieht toll aus aber der Geruch ist muffig und schwefelig, das haut mich nicht um. Der Körper ist malzig und mittel vollmundig. Der Nachtrunk endetleicht säuerlich und wenig bis dezent gehopft.

Das ist ein super süffiges "normales" Märzen.

Bewertet am

82% Rezension zum Alpirsbacher Klosterbräu Klosterstoff

Avatar von Chris

Ein kräftig goldenes Märzen, mit einer nicht lang anhaltenden Schaumkrone. Im Aroma kräuterartig, grasig, blumig und Malz. Der Antrunk ist vollmundig und malzaromatisch. Der Körper ist harmonisch und ausgewogen rund. Eine zarte Bitternote im Hintergrund begleitet einen in den kräftig betonten, malzigen Abgang. Ein tolles Bier aus dem Schwarzwald!

Bewertet am

87% überraschend gutes "Friedhofsbräu" **

Avatar von Weinnase

leuchtendes goldgelb; die Schaumkrone nicht sehr lange beständig;
feinwürziger, klarer Duft mit fast filigraner Malznote, wirkt relativ weich;
kraftvoller, würziger Ansatz mit rassiger Kohlensäure und bald eintretender ausdrucksstarker Hopfenwürze, welche sogleich die üppige Malzsüße auffängt, großartig ausgewogen; langer würziger Nachhall - ein toller (Kloster) Stoff!
** böse Zungen bezeichnen das Alpirsbacher Klosterbräu als "Friedhofsbräu", denn angeblich soll das "berühmte Brauwasser" direkt unter einem ehemaligen Friedhof gezapft werden.

Bewertet am

88% Rezension zum Alpirsbacher Klosterbräu Klosterstoff

Avatar von Crafter

Ein wirklich tolles Bier.
Sehr gutes Hopfenaroma gepaart mit kräftiger Malznote.
Die Aromen sind super kombiniert und kommen fein heraus.
Es klingt seltsam aber dieses Bier schmeckt wirklich "fein".
Vermutlich ist es gut ausgelagert und könnte sogar noch an Klasse zunehmen, Thema Märzenbier.
Toll.

Bewertet am

71% Rezension zum Alpirsbacher Klosterbräu Klosterstoff

Avatar von Felix

Der Alpirsbacher Klosterstoff ist ein Märzenbier mit satten 5,9%ABV, das damit wirbt, aus Hallertauer Aromahopfen, sowie Malz aus süddeutscher, zweizeiliger Sommergerste und schwarzwälder Quellwasser gebraut zu sein. Für mich ein erstaunlich interessantes Bier, in anbetracht dessen, dass ich die Flasche bei Getränke Hoffmann erworben habe. So etwas strahlt dann doch schon aus den Regalen.

Das Märzen ist recht hell, sieht aus wie ein klassisches Lager, ist ebenso filtriert.

Der Geruch ist unauffällig, sowohl malzig, wie auch mit deutlicher Hopfung. Es tendiert in die süßlich-blumige Richtung ist aber genauso auch relativ "rein", was das Hopfenaroma anbelangt, gegen Ende empfinde ich eine stärkere Malzigkeit, ich fühle mich sogar an Schokolade oder Nüsse erinnert. Ein angenehmer, leichter Duft, der nicht viel von sich preisgibt, aber auch keineswegs unangenehm oder unstimmig daherkommt.

Im Geschmack ist das Bier dann erstaunlich süß und intensiv, einerseits irgendwie würzig andererseits auch dunkelbeerig, ich denke hier an viel Hopfen, an ein kleines Blumenbeet mit verschiedensten Blütenblättern, an einen Pflaumenbaum, der gerade erste Sprosse zeigt. Dahinter liegt ein Hauch von Zitrus und eine gewisse Harzigkeit ebenso. Es ist keinesfalls so aromatisch leicht, wie der Geruch es vorgegeben hat. Gerade die ungewöhnliche Fruchtwürze(!) finde ich beeindruckend, ich kann nicht recht zuordnen, ob sie vom Hopfen oder vom Malz kommt, die beiden Zutaten vermischen sich geschmacklich sehr nahtlos. Ich habe die starke Vermutung, dass die wirkliche Besonderheit bei diesem Bier, die Ursache für den erstaunlich einzigartigen Geschmack, auf das verwendete Brauwasser zurückzuführen ist. Nicht nur geschmacklich hat es etwas sehr feines.

Auch der Körper ist geschmeidig und weich, das Bier fühlt sich wunderbar samtig an, so etwas hatte ich selten. Die Textur überzeugt dahingehend wirklich erstaunlich (Das ist nun mit ziemlicher Sicherheit das schwarzwälder Quellwasser!), die Dichte des Bieres reicht mir aber noch nicht ganz aus für 5,9%.

Der Nachtrunk bietet dann eine feine Hopfung, ganz zarte und reine Hopfenklänge malen hier grüne Bilder ohne wirklich bitter zu werden. Süße und Honig mischen sich hinein, alles nur zu erahnen. Das Malz ist aromatisch immerwährend zur Stelle, bremmst die Bitterkeit weich ab und fügt dem eine blumig-harzige Süße bei. Schön ist wie der so erstaunlich würzige Einstieg nun mit Milde und Weichheit ausklingt. Dramaturgisch finde ich es toll konzipiert!

Ich tue mich etwas schwer, viel über dieses Bier zu sagen. Es ist mild und zart, es ist unkompliziert aber sehr stimmig, richtig leicht darüberhinaus und aromatisch harmonisch gearbeitet. Es könnte ein wunderbar leckerer Durstlöscher sein, weil es so schlank ist, trotzdem verliert es nicht sein Aroma. Hin und wieder gibt es Lücken, der Geruch ist angenehm, aber äußerst dezent, der Nachtrunk ist vom gleichen Schlag. Der Einstieg hat mich dann natürlich regelrecht umgehauen, bei näherer Betrachtung fällt aber auch hier auf, dass er nicht übermäßig intensiv ist. Die weich-alkoholische Beinote stört nicht, ist aber zu erschmecken und hätte vielleicht mit etwas mehr Malzkörper zusammen eine tolle Kraft hervorgebracht. So empfinde ich sie nicht als negativ, sie gibt mir aber das Gefühl, dem Bier würde etwas fehlen.
So ist es ohnehin insgesamt: Ich bin verblüfft über so feine, schlanke Arbeit, doch entscheidende Teile des Bieres sind noch nicht ganz fertig. Dieses Märzen sollte sich etwas trauen, es schmeckt gut und übermittelt mir den Eindruck eines Untergärigen, das einen unglaublich guten Ansatz vertritt. Darauf aufgebaut könnte es helfen, dass das deutsche Bier einen riesigen Schritt nach vorn macht!
Bitte mehr von dieser Art!

Bewertet am

88% Rezension zum Alpirsbacher Klosterbräu Klosterstoff

Avatar von WeinArte

Der Klosterstoff ist noch nicht allzu lang im Sortiment der Alpirsbacher Brauerei. Das Märzen liegt goldfarben im Glas mit einer kräftigen Schaumkrone. Im Licht kann man einen Rotstich wahrnehmen. Es duftet kräftig nach würzigen Aromen. Diese Würze spiegelt sich auch beim Antrunk am Gaumen wieder. Auch die Hopfennote, die Süße spielen stark auf. Trotz der ausgeprägten einzelnen Bestandteile fügen diese sich zu einem vollen markanten und sehr harmonischen Körper zusammen. Der Abgang erscheint ebenso kräftig. Normalerweise trinke ich mein Bier aus dem Glas. Dieses kräftige Märzen bekommt im Steinkrug aber noch das gewisse Etwas. Ein sehr gutes Bier aus dem Schwarzwald.

Bewertet am