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Beer like star Ale Mania Imperial Red Ale

  • Typ Imperial/Double IPA
  • Alkohol 9.2% vol.
  • Stammwürze 22%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#22191

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
86% Avatar von hightower
80% Avatar von Chris
80% Avatar von Schluckspecht
74% Avatar von Florian
51% Avatar von Schwarzer Kater

80% Verführerisch...

Avatar von Schluckspecht

Dieses Bonner Bier war während einer kurzen Verkostungsrunde mit vier anderen nicht minder interessanten Craft-Bieren mein Favorit. Ich kann mir denken, woran das liegt: An den 67 IBU oder den voluminösen 9,2 % ABV zum Beispiel. Oder an der gewaltigen Malz- und Hopfenmischung. Drei Malze (Pilsener Malz, Röstmalz, Karamellmalz) und vier Hopfen (Simcoe, Summit, Mosaik, Columbus) duellieren sich bis auf's Korn. Hefe ist auch mit an Bord, zudem liegt eine Flaschengärung vor. Also lieber gut kühlen vor dem Öffnen...

"Imperial" ist es, das haben wir schon geklärt. Und auch das "Red" im Namen ist zutreffend, obgleich dieses Rot ziemlich trüb daherkommt und nicht mit Brillanz aufwarten kann. Und schüttelt man den Bodensatz auf, kommt eine üppige und dichte Schaumkrone zu Tage. Es duftet nun bereits fruchtig und malzig, den hohen Alkoholgehalt kann das Imperial Red Ale aber noch exzellent verbergen.

Fruchtig wie ein Rumtopf steigt das Ale ein, ich erfasse zum Beispiel eingelegte Erdbeeren. Malz dominiert - und lässt sich wiederum vom opulenten Hopfen dominieren. Der Alkohol ist präsent, doch die 9,2 % würde man wahrscheinlich nicht erraten können. Der Körper bleibt in der Schwebe zwischen cremiger Samtigkeit und zielgerichteter Klarheit, hier vereinen sich sowohl Frische als auch Schwere. Der Hopfen leistet ganze Arbeit, sich der ausgefeilten Malzbasis würdig zu erweisen. Mittellang klingt das Ale aus. Im Abgang bleibt etwas Klebrigkeit zurück, hier erinnern mich ein paar Noten seltsamerweise an Klebstoff. An rumähnlicher Fruchtigkeit klammert sich das Bier weiterhin fest, während der Hopfen für bittere Akzente sorgt - dank präsenter Malz- und Alkohollastigkeit ist von den 67 IBU allerdings nur ein moderater Teil zu erfassen. Am Malz gibt es rein gar nichts zu mäkeln, am Hopfen schon gar nicht - für Harmonie ist gesorgt. Auch die fein perlende Kohlensäure erweckt einen stimmigen Eindruck. In Summe habe ich es hier mit einem sehr angenehmem Bier zu tun, das seinen hohen Alkoholgehalt gekonnt herunterspielt. Kann man mal probieren...

Bewertet am

86% Rezension zum Ale Mania Imperial Red Ale

Avatar von hightower

Optik: Rotbrauner klarer Farbton mit einer beigen, feinporigen Schaumkrone welche langsam zusammenfällt.

Duft: Der Hopfen sorgt bereits in der Nase für einen Obstsalat bestehend aus Zitrus, Steinobst sowie tropischen Früchten. Das Malz mischt sich als Dressing gut darunter.

Geschmack: Zunächst schiebt sich das Malz durch den Gaumen und verteilt dabei neben sanftem Röstmalz schöne Aromen von Biscuit und Karamell. Auch der Hopfen zieht hier mit frischem Steinobst sowie einer bisher noch sanften Bittere seine Aufmerksamkeit auf sich. Im Nachtrunk spielt der Hopfen dann seine 67 IBU jedoch wunderbar aus. Das Malz wirkt nun mild nussig, wobei das Biscuit aber auch die ftuchtigen Töne gut erhalten bleiben.

Körper: Mittlerer Körper bei trockenem Mundgefühl, die 9,2 % Alkohol werden gut in Schach gehalten.

Fazit: Ein Träumchen dieses Red Ale!

Bewertet am

80% Rezension zum Ale Mania Imperial Red Ale

Avatar von Chris

Ein starkes Stück Bier. Trocken, bitter und mit einer ordentlichen Portion Hopfen kommt dieser Vertreter daher und beweist auf eine besondere Art und Weise, wie vielfältig Bier sein kann.

Bewertet am

74% Die Extraportion Hopfen für Hopheads

Avatar von Florian

Es ist immer wieder erstaunlich, wie weich der Unterbau eines Bieres sein kann, das mit fast zehn Prozent aufwartet. Manch „klassischer deutscher Doppelbock“ hätte einem schon die Füße unter dem Körper weggehauen.

Auf jeden Fall sorgen Süße und Alkohol dafür, dass die Hopfenaromen sehr gut zur Geltung und Hopheads auf ihre Kosten kommen. Das Imperial Red Ale ist in diesem Fall ein schöner Vertreter trocken-bitterer Grapefruit und harzig-röstigen Zügen.

Bewertet am