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Beer like star AC/DC Beer

  • Typ Lager, Hell
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 11.6%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 48% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 6 Rezensionen

#15092

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
60% Avatar von game*over
53% Avatar von LordAltbier
52% Avatar von Hobbytester
45% Avatar von Tobieras
45% Avatar von Schluckspecht
43% Avatar von Bier-Klaus
41% Avatar von goldblumpen

60% Rezension zum AC/DC Beer

Avatar von game*over

Kann man mal trinken.
Da macht die Dose allerdings mehr Eindruck als der Inhalt ;-)

Bewertet am

43% Rezension zum AC/DC Beer

Avatar von Bier-Klaus

Heute will ich ein auf Hardrock getrimmtes Bier mit einem traditionellen bayerischen Hellen verkosten, dem für den Getränkehändler Trinks hergestellten Bayrisch Hell.
Das AC/DC Bier ist hellgelb und glanzfein filtriert. Die ganz gute Schaumkrone fällt sehr schnell in sich zusammen. Da das Bier gut gekühlt ist, habe ich wenig Geruchseindrücke. Der Geschmack ist allenfalls leicht getreidig, etwas wässrig und nichtssagend. Der Nachtrunk endet leicht säuerlich und ohne erkennbare Hopfen-Aromen.
Das Bier kann man trinken das tut nicht weh aber gut geht anders

Bewertet am

45% Für die Hardcore-Fans...

Avatar von Schluckspecht

Ich halte persönlich ja nicht viel von Dosenbier - aber allein für die schicke Dose kann man sich als Fan mal in dieses unliebsame Gewässer stürzen. A pro po Gewässer: Recht dünn steht das Bier recht kohlensäurearm im Glas. Die Farbe lässt sich als ein exporttypisches Altgold beschreiben. Schaum gibt es wenig und das auch nur kurz. Also nichts, woran sich das Auge erfreuen würde. Da bleibt es lieber gleich in der Dose...

Der süßmalzige, primitive Geruch überzeugt mich nicht. Würzige Impulse oder Hopfenklänge treten erst mit der Zeit verhalten in Erscheinung. Bei diesem milden Geruch vermag der ausgesprochen süße Antrunk schon gar nicht mehr überraschen. Der Körper ging mit säuerlichen Alkoholnoten mal völlig in die Hose. Der hopfenwürzige Abgang macht es etwas besser, aber noch lange nicht gut. Hier zeigt sich der Hopfenextrakt sehr primitiv und weniger harmonisch, der Malzcharakter bleibt immer noch recht süßlich.

Mir tun die Fans leid, die im blinden Vertrauen an ein würdiges Bier nur diesen unausgewogenen Versuch erhalten. Erstaunlich ist der präsente Alkoholgeschmack angesichts von durchschnittlichen 5,0 % ABV. Vor einem Rockkonzert ist das AC/DC Beer vielleicht eine gute Wahl, um in Stimmung zu kommen. Sollte allerdings ein guter Geschmack erwünscht sein: Finger weg!

Bewertet am

53% Kann man trinken!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb. Der Abgang ist malzig-weich, etwas leichter Hopfen ist im Hintergrund erkennbar. Fazit: Trinkbares Bier, geht gut runter und ist süffig aber ein Spitzenklasse-Bier ist es sicherlich nicht! Mittelklasse Bier!

Bewertet am

52% Rezension zum AC/DC Beer

Avatar von Hobbytester

Nach Hardrock riecht dieses Bier schon einmal gar nicht, sondern eher wie ein 08/15-Exportbier. Der Antrunk ist leicht süßlich. Nach Hardrock schmeckt auch der Abgang nicht. Hopfenimpulse werden deutlich, das Bier ist würzig. Der Körper fällt recht schlicht und störungsfrei aus. Hopfig ist dieses Bier durchaus, leichte Malznoten sind spürbar. Es gibt aber nichts, woran man einen individuellen Charakter festmachen könnte. Das AC/DC könnte auch ein Exportbier mit leichtem Hopfenübergewicht sein, dabei steht auf der Dose „Premium Pils“! Ganz und gar nicht gefällt mir zudem der leicht übersäuerte Eindruck. Gelbe Farbe trifft auf sehr kurz anhaltenden Schaum. Das Bier ist nur mäßig süffig. So richtig bitter ist es auch nicht, eher sauer. Es verfügt aber über genug Kohlensäure.
Fazit: Es gibt genrebegründende Songs von AC/DC, die in keiner Musiksammlung fehlen sollten, zum Beispiel „Thunderstruck“ oder „Back in Black“. Einen solch kompromisslosen Charakter wollte man sich hier wohl werbewirksam zu Eigen machen. Wie so oft gilt hier auch: Es ist völlig egal, wie schön die Dose aussieht – und sie sieht richtig gut aus – alles, was zählt, bezieht sich auf ihren Inhalt und der schmeckt nicht, wie AC/DC klingt, sondern eher nach einer Collegerockband, die böse sein will, über ein paar spärliche Riffs aber noch nicht hinauskommt. Um es in der Sprache des Rock zu sagen: „Help! Sweet beer o’mine, I can’t get no satisfaction on my highway to hell, nothing else matters! Der Leser darf jetzt die Intertextualität des Gesagten unter großen Anstrengungen des Geistes entschlüsseln, das ist in jedem Fall spannender als der Genuss des getesteten Durchschnittsbiers.

Bewertet am

41% Rezension zum AC/DC Beer

Avatar von goldblumpen

Wie soll ein Bier schmecken, das unter folgenden Umständen entstanden ist: Der Hersteller ist eine Briefkastenfirma, welche ihren Sitz in der aufgelassenen Becker-Brauerei in St. Ingbert hat und ihrerseits wieder für eine andere Firma im Sub in der Karlsberg-Brauerei im Saarland brauen lässt...bei so vielen Köchen, kann der Brei nur verdorben werden...
Ich war nie AC/DC-Fan -und durch dieses Bier werde ich auch keiner werden, aber ich glaube auch Fans dieser Band werden lieber beim altbekannten Bier bleiben und sich eher an den akustischen Erzeugnissen erfreuen.

Bewertet am