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Beer like star 1st bavarian pale ale

  • Typ Obergärig, Pale Ale
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10 °C
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 2 Rezensionen

Das Bier 1st bavarian pale ale wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Bier des Monats 03/2013
  • Bobek-Hopfen
  • Dinkelmalz
  • Hallertauer-Mittelfrüh-Hopfen
  • Pale-Ale-Malz
  • Styrian-Goldings-Hopfen
  • Weizenmalz
    #7276

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    Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
    92% Avatar von Robert
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    81% Avatar von Dirk
    65% Avatar von Florian
    63% Avatar von HansJ.
    63% Avatar von Bier-Klaus

    79% Redaktionsbewertung

    Avatar von der Redaktion

    Für gewöhnlich liegt das Spezialgebiet der Brauerei Apostelbräu eher bei Dinkelbieren, aber wenn man sich schon in gemütlicher Dreisamkeit zusammensetzt, dann kommt bei Matthias Müller, Rudi Hirz und Stefano Cossi auch mal ein Pale Ale heraus …natürlich mit Dinkelmalz.

    Damit dürften sie in Bayern tatsächlich recht allein dastehen, mögliche Mitbewerber sind Crew Ale Werkstatt und Camba Bavaria, doch da kommen in Zukunft sicherlich noch mehr.

    Wie also behauptet sich das „Erste unter Gleichen?“

    Zunächst einmal begeistert es mit stabilem, feinporigem, weißem Schaum. Ansonsten ist es trüb und bräunlich mit einem Anklang von Rosé.
    Es duftet angenehm nach Pfirsich und Grapefruit, sowie intensiv nach grünem Tee mit Zitrone. Dazu gesellt sich ein flacher, torfiger Unterton und eine spitze Note von (Existiert dieses Wort überhaupt?) Pampelmusenzesten.
    Auch im Geschmack hält sich die Teenote, geht hier in Richtung Mate und, fruchtiger, Rotbusch. Dazu schwebt eine heuartige Hopfennote auf den Bugwellen des Biers heran und steigt in die Nase, begleitet von einem leicht phenolischen Eindruck.
    Auffällig ist definitiv die moussierende Kohlensäure, die den auch sonst schlanken, frischen Körper betont und seine Weiche kontrastiert.
    Fehlende Süße erzeugt einen recht sauren Eindruck, die Bitterkeit kommt trocken und kräuterhaft dazu und zusammen ergibt sich erneut das Aroma von jenem weißen Zeug, das bei Pampelmusen zwischen Schale und Fruchtfleisch sitzt. Die leicht erdigen, torfigen Noten gehen einmal mehr in Richtung Tee, schwarzem Tee mit Zitrone oder gar Limette in diesem Fall.

    Beim diesem Pale Ale handelt es sich um einen kräftigen, bestimmten Vertreter seiner Art. Fruchtig, sauer, frisch und bitter.

    Bewertet am

    63% Rezension zum 1st bavarian pale ale

    Avatar von Bier-Klaus

    Matthias Müller ist Braumeister beim Apostelbräu und hatte offenbar Lust mit ein paar Spezln ein besonderes Bier zu brauen, nämlich ein Pale Ale auf Dinkelbasis.
    Verwendet wurde auch exotische Hopfensorten wie Hallertauer Blanc, Styrian Savinjski Golding und Bobek.

    In der Farbe goldgelb hefetrüb mit viel feinem cremigem Schaum on top. Geruch nach Mandarine und Kräuterhopfen. Der Antrunk beginnt schlank und stark rezent. Der Mittelteil ist ebenfalls schlank, ziemlich säuerlich und gut hopfig. Nach dem guten intensiven Geruch enttäuscht der Geschmack etwas, er ist zu dünn für den Hopfen, der eigentlich schöne Fruchtaromen hätte aber in den dünnen Körper nicht so gut eingebunden ist.

    Für 5% sehr schlank es dominiert der Kräuter Hopfen danach kommen leichte Fruchtaromen.

    Bewertet am